Bures: Rettungsgasse-Info-Kampagne erster Schritt zu schnellerer Hilfe

Ab morgen Start der Kampagne mit 650 TV-Spots, 200 Radio-Spots, mehr als 600 Plakaten

Wien (OTS/SK) - Verkehrsministerin Doris Bures hat heute,
Mittwoch, gemeinsam mit den ASFINAG-Vorständen Alois Schedl und Klaus Schierhackl die Kernelemente der morgen startenden Informationskampagne zur Rettungsgasse vorgestellt. "In einem Monat ist die Rettungsgasse in Österreich Pflicht. Bis dahin müssen wir sicherstellen, dass die neue Maßnahme allen Autolenkern in Fleisch und Blut übergangen ist. Denn die Idee der Rettungsgasse steht und fällt damit, dass sie auch funktioniert", so die Verkehrsministerin. Mit der Durchführung der Informationskampagne "Bei Staubildung:
Rettungsgasse" wurde die ASFINAG beauftragt. "Diese Kampagne ist der erste Schritt zur schnelleren Hilfe", betonte Bures. ****

Vier entscheidende Minuten schneller am Einsatzort - das sind die Erfahrungen aus Deutschland, wo es die Rettungsgasse schon seit längerem gibt. "Im Ernstfall zählt jede Sekunde. Mit der Rettungsgasse können alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer den Helfern helfen. Wichtig ist, dass alle mittun", unterstrich Bures. Bereits in den letzten Wochen wurde damit begonnen, Österreichs Autofahrer umfassend zu informieren. So wurde das Schulungs-Video der ASFINAG zur Rettungsgasse schon mehr als 100.000 Mal auf You Tube angesehen. Ab morgen wird die Informationsoffensive intensiviert. Bis zum 1. Jänner 2012 wird der TV-Spot zur Rettungsgasse insgesamt rund 650 Mal ausgestrahlt, 200 Hörfunkspots werden im Radio laufen, mehr als 600 Plakate und Transparente auf Autobahnen und Schellstraßen zu sehen sein, über 88 Inserate in Printmedien geschaltet. Außerdem werden zwei. Informationsbroschüren an Mautstellen, Tankstellen, Fahrschulen, bei der Polizei sowie den Autofahrerclubs aufliegen. Mehr als 58.000 spezielle Schulungsfolder werden Rettung, Feuerwehr und Polizei zur Verfügung gestellt.

"Mit dieser Kampagne stellen wir sicher, dass die Rettungsgasse ab 1. Jänner 2012 funktioniert", sagte Bures, die sich bei allen Rettungsorganisationen, Feuerwehr und Polizei sowie den Autofahrerclubs bedankte, "die bei der Information der Bevölkerung unbezahlbare Hilfe leisten", so die Ministern. (Schluss) sc/bj

Service: Alle Informationen rund um die Rettungsgasse erhalten Sie auf www.rettungsgasse.com

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