Huber zu Fischer: Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender deckt Spekulationen der Wirtchaftskammer

So genannte Kompetenz der FPÖ mündete bisher in Korruptionsskandalen und Pleiten

St. Pölten (OTS) - Die heutigen Aussagen des Rings Freiheitlicher Wirtschaftstreibender entlocken dem Landesgeschäftsführer der Grünen Niederösterreich, Thonmas Huber, lediglich ein Schmunzeln: "Überall dort, wo die FPÖ in Spitzenpositionen was zu sagen hatte, ermittelt nun die Korruptionsstaatsanwaltschaft. Die so genannte Wirtschaftskompetenz der FPÖ trieb das Bundesland Kärnten sogar in die Pleite. Und man erinnere sich an die Affäre Rosenstingl in Niederösterreich, die die FPÖ-Landesorganisation in den Bankrott führte", so Huber.
Ohne die Grünen Niederösterreich wüssten die WKNÖ-Mitglieder noch immer nicht, dass die Wirtschaftskammer seit 2001 mit dem Geld der NÖ-Betriebe spekuliert - zufällig zum selben Zeitpunkt beginnt auch das Land NÖ Steuergeld zu veranlagen - unter Zustimmung der FPÖ im Landtag."Die FPÖ in der Wirtschaftskammer deckt diese Spekulationen. Die Aussagen Fischers sind demnach entbehrlich", so der Grüne Landesgeschäftsführer Thomas Huber.
Huber hält abschließend fest, dass nur die Grünen saubere Hände vorweisen können: "Wir lassen uns nicht kaufen oder uns mit Aufsichtsratsposten locken - im Gegensatz zur FPÖ Niederösterreich!"

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