AWD weist erneute Vorwürfe des VKI in aller Schärfe zurück

Wien (OTS) - Eine angebliche Strafanzeige des VKI - eingebracht bereits im April 2011 - gegenüber früheren oder amtierenden Managern sowie Herrn Maschmeyer liegt AWD Österreich bis heute nicht vor. Auch hat die Staatsanwaltschaft keinen Kontakt mit AWD Österreich aufgenommen.

Bei den angeführten Punkten, die angeblich Gegenstand einer Strafanzeige sein sollen, handelt es sich offenkundig um die bereits bekannten haltlosen Vorwürfe, die der VKI seit mehreren Jahren ohne Erfolg gegen AWD Österreich erhebt. Der VKI selbst hatte die ursprünglichen Gespräche einseitig abgebrochen und den Vorschlag der gemeinsamen Einzelfallprüfung der behaupteten Ansprüche abgelehnt -stattdessen wurden Klagen eingebracht und die Gerichte bemüht.

Hierzu ist festzuhalten: österreichische Gerichte haben in mehreren ergangenen Entscheidungen zugunsten von AWD hervorgehoben, dass keine Anhaltspunkte für eine systematische Fehlberatung zu erkennen sind. Bereits mehrmals haben die Gerichte - bis hin zum Obersten Gerichtshof (OGH) - vielmehr ausdrücklich festgestellt, dass dieser vom VKI fortwährend erhobene Vorwurf ohne Relevanz für die Entscheidung im Einzelfall ist. Daran ändert auch die stetige Wiederholung nichts!

Sollten sich Erkenntnisse verdichten, dass der VKI tatsächlich selbst die entsprechende Strafanzeige eingebracht hat und diese -bisher von der Staatsanwaltschaft nicht an AWD Österreich weitergeleitete - nun mit Hilfe von deutschen Medien in die Öffentlichkeit gebracht hat, so wirft dies ein neues Licht auf die Aktivitäten des VKI. Offenkundig soll auch durch die Instrumentalisierung von Medien Druck auf österreichische Behörden wie die Staatsanwaltschaft und die unabhängige Justiz ausgeübt werden.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass in Österreich jeder Strafanzeigen einbringen kann, auch wenn diese sachlich noch so unbegründet sein mögen.

AWD Österreich weist die vom VKI erhobenen Vorwürfe mit aller Entschiedenheit und auf das Schärfste zurück. AWD Österreich wird alle notwendigen rechtlichen Schritte gegen diese unternehmensschädigende Kampagne ergreifen und entsprechende Maßnahmen wegen sämtlicher in Betracht kommender Delikte gegen den VKI und dessen Verantwortliche einbringen.

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