Ein Fall für Food Security Agent 007

Am ISFE-Symposium vom 1./2. 12. in Wien diskutieren Ernährungswissenschaftler über Lebensmittelqualität. Brauchen wir bald einen Sicherheitsexperten für Ernährungsfragen?

Wien (OTS) - Die Unsicherheit bei den Konsumenten ist groß und hat in den letzten Jahren aufgrund von zahlreichen Lebensmittelskandalen (Hormone im Fleisch, Gammelfleisch, Allergien auslösende Zusatzstoffe) sogar noch zugenommen. Wer weiß heute schon, was in jedem Lebensmittel enthalten ist? Was tut gut tut und was nicht? Was ist sogar schädlich? Wann ist eine Ernährung ausgewogen und welche Rolle spielen die richtige Zubereitung und Aufbewahrung?

Diese und andere Fragen zum Thema "Qualität der Ernährung" diskutieren diese Woche an der Universität in Wien renommierte Ernährungswissenschaftler aus aller Welt. Im Rahmen des 18. Symposiums der ISFE (Internationale Stiftung zur Förderung der Ernährungsforschung und Ernährungsaufklärung) präsentieren sie die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Gastgeber sind Prof. Dr. Elmadfa von der Universität Wien, Prof. Dr. Wolfgang Langhans von der ETH Zürich (ISFE-Präsident) und die österreichische Gesellschaft für Ernährung. Ermöglicht wird die Veranstaltung durch AMC, den führenden Hersteller von Kochsystemen. AMC hat 1981 die Stiftung ISFE gegründet und unterstützt seither die Symposien und zahlreiche wissenschaftliche Ernährungsprojekte.

Martin Eckert, CEO der AMC-Gruppe und gebürtiger Österreicher: "Es wird höchste Zeit, dass wir über das wichtige Thema Ernährung und die Bedeutung für die Gesundheit jedes Einzelnen sprechen, anstatt den Menschen immer neue wirkungslose Diäten und andere Maßnahmen einzureden. Dies ist dem Unternehmen AMC ein großes Anliegen und deshalb bieten wir auch die optimalen Kochsysteme und das Grundwissen für die gesunde und genussvolle Ernährung an."

Tatsächlich stehen immer noch 6 von 10 Todesfällen im Zusammenhang mit Fehlerernährung. Die größten Sünden neben dem bekannten "zu viel, zu fett, zu salzig, zu süß" sind nach wie vor gravierende Fehler bei der Auswahl, Lagerung und Zubereitung von Lebensmitteln. Der Staat kann Richtlinien für Produktion, Transport, Lagerung und Haltbarkeit von Lebensmitteln definieren. Er kann mit amtlich verordneter Beigabe von Mikronährstoffen gegen Mangelernährung vorgehen. "Das alles nützt aber nichts, wenn zu Hause bei den Familien das Grundwissen und die Produkte fehlen, um die aktuellsten Erkenntnisse täglich umzusetzen. Richtige Ernährung ist so wichtig, hier sollte sich jeder mehr Gedanken machen", fordert Eckert auch mehr Selbstverantwortung.

Die Forderung der Wissenschaft nach einer bewussteren, vielseitigeren, ausgewogeneren Ernährung ist im Prinzip ganz einfach umzusetzen. Wer sich gegen ernährungsbedingte Krankheiten schützen und länger fit und gesund bleiben will, muss sich nur an ein paar Grundregeln halten: Frische und saisonale Produkte einkaufen, die Speisen schonend zubereiten und lagern, auf eine ausgewogene Ernährung mit genügend Früchten und Gemüse achten, möglichst viel frische und möglichst wenig industriell behandelte Lebensmittel essen und beim Einkauf auch auf die Zutatenliste schauen.

"Bei der Zubereitung nach der AMC-Methode ohne Zusatz von Wasser und Fett ist alles, was gut schmeckt, automatisch auch gesund. Das beweist auch eine an diesem Symposium präsentierte Studie", betont Martin Eckert und wagt eine mutige These: "AMC-Kunden sind weniger krank und leben länger!"

Das ISFE-Symposium beginnt am Donnerstag, 1. Dezember um 8.45 Uhr an der Universität Wien, Althanstrasse 14, Hörsaal 6. Die Veranstaltung ist öffentlich und wird in englischer Sprache geführt. Medienvertreter sind herzlich eingeladen!

Die AMC-Gruppe

Die AMC gilt als Pionier und Trendsetter im Bereich des gesunden Kochens und engagiert sich mit innovativen Produkten und einer umfassenden Beratung für die Verbesserung der Ernährungsgewohnheiten. Die kostenlose AMC-Präsentation mit Livekochen gilt nicht nur in der Branche als Beispiel für vorbildliche Verbraucheraufklärung. Über 18.000 Mitarbeitende und 12 Millionen Kunden sind heute Botschafter der AMC-Philosophie "Besser essen. Besser leben."

Die AMC-Gruppe wurde 1963 in Deutschland gegründet und verfügt über eigene Vertriebs- und Produktionsgesellschaften in über 40 Ländern auf 5 Kontinenten. Die 1975 gegründete AMC Österreich Handelsges.m.b.H hat ihren Sitz in Wien und zählt zurzeit über 10 Niederlassungen in ganz Österreich und rund 280 Beraterinnen und Berater.

Die europäischen Produktionsstätten befinden sich in Deutschland, Italien und Spanien. Die AMC International mit Sitz in der Schweiz ist seit 1968 das internationale Hauptquartier und die Muttergesellschaft der AMC-Gruppe. Dort befinden sich auch das Forschungszentrum "AMC-Institut" und die Geschäftsstelle der "Internationalen AMC-Stiftung zur Förderung der Ernährungsforschung und Ernährungsaufklärung" (ISFE).
Die wichtigsten AMC-Märkte in Europa sind Deutschland, Italien, Spanien, die Schweiz und Österreich, in Asien Indien und China.

Rückfragen & Kontakt:

Eugen Thalmann
Head of International PR&Communication
Tel.: +41 41 799 53 50
eugen.thalmann@amc.info
www.amc.info

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