Lichter am Weihnachtsbaum vor dem Landhaus feierlich entzündet

LSth. Wallner dankte für die stattliche "Baum-Spende" aus Feldkirch

Bregenz (OTS/VLK) - Am Vorplatz des Landhauses haben am Donnerstag (24. November) Landesstatthalter Markus Wallner und Feldkirchs Vizebürgermeisterin Erika Burtscher den Weihnachtsbaum illuminiert. Die prächtige, 13 Meter hohe und gut 40 Jahre alte Weißtanne kommt aus Feldkirch. Für den stimmungsvollen Rahmen sorgte eine Abordnung des Musikvereins Altenstadt.

Seit 2001 spendet jährlich eine andere Vorarlberger Gemeinde den Weihnachtsbaum vor dem Landhaus in Bregenz. In diesem Jahr kommt der Baum erstmals aus Feldkirch. Die Weißtanne ist ein Geschenk der Agrargemeinschaft Altenstadt und stand bis vor kurzem noch im Steinwald an der Göfnerstraße. Im Durchmesser misst der Baum stolze 30 Zentimeter. Der Agrargemeinschaft und der Stadt Feldkirch dankte Landesstatthalter Markus Wallner für die "Baum-Spende". Der hell erleuchtete Baum vermittle in den kommenden Wochen ein Bild von Ruhe und Frieden sowie von Besinnung und innerer Einkehr, so Wallner.

Malwettbewerb

Wie schon in den vergangenen Jahren wurde ein Malwettbewerb durchgeführt. Heuer hat sich eine Klasse der Volksschule Altenstadt beteiligt. Die Kinder haben Weihnachtsbilder gemalt. Eines dieser Gemälde ist ausgewählt worden und schmückt die Einladung, die im Vorfeld der Weihnachtsbaum-Illuminierung verschickt wurde. Für sein geglücktes Werk überreichte der Landesstatthalter dem talentierten "Jung-Künstler" Filip Trifkovic einen Buch-Gutschein. Zudem durfte er den roten Knopf betätigen, der die Lichter am Weihnachtsbaum entzündete. Geschenke erhielten auch die übrigen Schulkinder, die zusammen mit der Klassenlehrerin Nicole Castellaz-Kogoj und der Direktorin der Volksschule Altenstadt, Angelika Brandtner, in die Landeshauptstadt gekommen sind.

Alter Brauch

Weihnachtsbäume werden in Vorarlberg seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufgestellt. Mitgebracht haben diesen Brauch vermutlich ins Land einwandernde Familien aus der protestantischen Schweiz. Allmählich verbreitete sich die Tradition dann in den Bürger- und Bauernstuben der gesamten Region.

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