FPÖ: Strache: Eurobonds - Faymann und Fekter müssen ihr Nein garantieren

Entwicklung in Richtung Schuldenhaftungsgemeinschaft ist abzulehnen - FPÖ fordert Garantieerklärung von Bundesregierung zu einem Eurobonds-Nein

Wien (OTS) - Finanzministerin Fekter habe durchaus richtig
erkannt, dass eine Einführung der sogenannten Eurobonds die Aufgabe unserer Souveränität und eine schlechtere Kreditwürdigkeit Österreichs zur Folge hätte. FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache verlangt daher sowohl von Bundeskanzler Faymann als auch von seiner Finanzministerin jetzt eine umgehende Garantieerklärung, dass sich Österreich auch weiterhin dagegen ausspreche.

Die laufende Legislaturperiode sei geprägt von Umfallern der SPÖ und der ÖVP, wenn es darum gegangen sei, Brüsseler Interessen über jene der Österreicher zu stellen. Deshalb verlange die FPÖ als soziale Heimatpartei, dass Kanzler und Finanzministerin bei ihrer Meinung bleiben und den Menschen in Österreich garantieren, dass keine Einführung von Eurobonds erfolgen wird. Es stehe sonst eine Entwicklung in Richtung Schuldenhaftungsgemeinschaft zu befürchten, in der die Steuerzahler der einzelnen Staaten für die Schulden anderer aufzukommen hätten. Der weitere Weg wäre demnach vorherzusehen: Die Konsequenz daraus könnte eine einheitliche Wirtschaftregierung der EU-Länder bedeuten. Eine Entwicklung, die von der FPÖ vehement angelehnt werde, so Strache.

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