FPÖ-Vilimsky: Muzicant hat aktuelle Entwicklungen verschlafen

Dumpfe Anti-FPÖ Propaganda geht ins Leere

Wien (OTS) - Mit seiner dumpfen Anti-FPÖ-Propaganda habe der Präsident der IKG die Entwicklungen der vergangenen Jahre komplett verschlafen, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky die gewohnt unqualifizierten Aussagen Muzicants gegen die FPÖ. Offenbar gehe es der SPÖ wieder einmal derartig schlecht, dass sie ihre Nazikeule via Muzicant habe auspacken müssen, sagte Vilimsky, der auf die immer wiederkehrenden Systematik in den Nazi-Anschüttungen gegen die FPÖ verwies:

Eine Aussage eines freiheitlichen Funktionärs wird bewusst fehlinterpretiert, absichtlich missverstanden, gezielt verdreht oder schlicht erfunden, um sie dann als Nazi-Keule gegen FPÖ einzusetzen. Nach genau diese Systematik gehe heute auch Muzicant vor, indem er die "Davongelaufenen"-Aussagen aus der vergangenen Nationalratssitzung bewusst missverstehe, bewusst fehlinterpretiere und bewusst verdrehe, sagte Vilimsky, der dies nicht weiter kommentieren will, da dazu ohnehin bereits alles gesagt sei.

Was Muzicant in seinem blinden FPÖ-Hass allerdings völlig verschlafen habe, oder bewusst verschweige, sei die Gefahr, die vom radikalen Islam ausgehe, betonte Vilimsky. So habe es keinerlei Protest des IKG-Chefs gegeben, als ein SPÖ-Landtagsabgeordneter bei einer Demonstration radikaler Moslems in Wien mit marschiert sei, bei der ein Transparent mit der Aufschrift "Hitler wach auf" mitgeführt worden sei, kritisierte Vilimsky. Dadurch habe Muzicant bewiesen, dass es ihm nicht um die Sache, sondern ausschließlich um dumpfe Polit-Propaganda gegen die FPÖ gehe, so Vilimsky, für den der IKG-Chef somit alle Glaubwürdigkeit verloren habe.

Mit dieser Blindheit auf dem radikalislamischen Auge habe sich Muzicant selbst als Ewiggestriger einzementiert, der nicht in der Lage sei die aktuellen Bedrohungen für seine Gemeinde zu erkennen, so Vilimsky. "Statt den Vorgaben der SPÖ-Strategen zu gehorchen und brav auf die FPÖ einzuprügeln, sollte sich Muzicant lieber Sorgen um die radikal-islamischen Hassprediger in Wiens Moscheen machen, denn von dort droht tatsächlich Gefahr", schloss Vilimsky.

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