FP-Frank: SPÖ soll unseriöses Aussackeln von Mietern und Pächtern sofort einstellen

FPÖ kämpft weiter für die Rechte der Betroffenen und gegen die unsoziale Rot-Grün-Regierung

Wien (OTS/fpd) - Der Rundumschlag zu Lasten der Pächter durch die Stadt Wien ist skandalös. Nur weil die Verantwortlichen in der Stadtregierung nicht mehr wissen, woher das Geld kommen soll, werden Mieter und Pächter (auch von Kleingärten) unseriös zur Kasse gebeten. Während Bauträger sich teure Grundstückspreise leisten können und dann die Flächenwidmung über den Rahmen des gesetzlichen ausnutzen, werden Kleinhäusler von ihren Grundstücken buchstäblich vertrieben. Sie verlieren ja nicht nur den Grund, sondern vor allem auch ihr Heim. Die Freiheitlichen lehnen eine derartige Abzocke ab und werden - so wie bisher - weiter für die Rechte der Betroffenen gegen die unsoziale Rot-Grün-Regierung kämpfen, so heute die Wohnbausprecherin der FPÖ-Wien, LAbg. Henriette Frank.

Im 14. Bezirk sollte von der FPÖ ein Antrag betreffend sozialer Verträglichkeit der Baurechtszinse - vor allem auch Wolfersberg -eingebracht werden. Leider wurde dieser von der SPÖ-Regierung nicht zugelassen. Während Frauenprojekte in Tibet, Bangladesch usw. sowie jede Art von Kulturprojekten Millionen bekommen, werden im Gegenzug Menschen, die oftmals nur über ein bescheidenes Einkommen verfügen, zur Kasse gebeten und ihrer Wohngrundlage beraubt. Rot-Grün fehlt jede Sozialkompetenz und Sozialverantwortung, denn sonst wäre es nicht möglich, derart rücksichtslos gegen Pächter vorzugehen, kritisiert Frank abschließend. (Schluss) hn

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