Diskussion über Transparenz im Journalismus

Veranstaltung des Österreichischen Presserats und des Kuratoriums für Journalistenausbildung

Wien (OTS) - Zusammen mit dem Kuratorium für
Journalistenausbildung veranstaltet der Presserat am 1. Dezember um 18.30 h zwei Diskussionen zum Thema Transparenz.

Das erste Panel hat den Titel "Transparenz in Medienunternehmen:
Wer zahlt schafft an?". Harald Fidler (Der Standard), Wolfgang Langenbucher (Uni Wien), Florian Philapitsch (KommAustria) und Oliver Voigt (Mediengruppe "Österreich") diskutieren, inwieweit durch Inserate redaktionelle Inhalte beeinflusst werden. Dabei kommen die Regierungsinserate zur Sprache, aber auch das Verhältnis zwischen Medien und Privatunternehmen. Bernd Schilcher (Uni Graz) moderiert das Panel.

Das zweite Panel betrifft Transparenz in der journalistischen Arbeit: Wie transparent muss Journalismus sein? Helge Fahrnberger (Kobuk.at), Andreas Koller (Salzburger Nachrichten), Christian Rainer (profil) und Anette Novak, Chefredakteurin der schwedischen Tageszeitung "Norran", erörtern mit Franz C. Bauer (Presserat) u. a. die Fragen: Kann Transparenz das Prinzip Objektivität ersetzen? Wie gläsern sollen Redaktionen sein? Wie ist das Verhältnis zwischen Transparenz und Redaktionsgeheimnis?

Anette Novak stellt auch ihr erfolgreiches Experiment des offenen Blattmachens vor: Leser können in ihrer Zeitung die Themen des folgenden Tages mitverfolgen und kommentieren.
Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie unter www.presserat.at und www.kfj.at.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Alexander Warzilek, Geschäftsführer des Presserats:
Tel. 01/20699 180
Mag. Elisabeth Wasserbauer, Geschäftsführerin des Kuratoriums für
Journalistenausbildung: Tel.0662/834133

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