GdG-KMSfB-Frauen: Undurchsichtige Regelungen bei Kinderbetreuungsgeld abschaffen

Schnelle Reform statt langes Herumdoktern, Herr Minister!

Wien (OTS) - (GdG-KMSfB/ÖGB). "Statt langem Herumdoktern ist beim Kinderbetreuungsgeld eine schnelle Reform notwendig. Die undurchsichtigen Regelungen beim Zuverdienst sollten so schnell wie möglich abgeschafft werden", forderte heute, Mittwoch, die Bundesfrauenabteilung der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten -Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB).++++

Im Ö1 Morgenjournal hatte Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) versprochen, Fallen im Kinderbetreuungsgeldgesetz zu entschärfen. "Besser wäre es, diese Fallen nicht nur zu entschärfen, sondern ganz einfach zu entfernen. Einkommen vor und nach dem Bezug des Kinderbetreuungsgeldes dürfen nicht länger als Zuverdienst interpretiert werden", antwortet darauf GdG-KMSfB-Bundesfrauenreferentin Sabine Weissmann. Derzeit kommt es wegen der undurchsichtigen Regelung in diesem Bereich immer wieder zu unerwarteten Rückzahlungsaufforderungen an Eltern.

"Mütter und Väter sind immer wieder von Rückzahlungen betroffen", stellte in diesem Zusammenhang GdG-KMSfB-Bundesfrauenvorsitzende Christa Hörmann klar. Die GdG-KMSfB lädt den zuständigen Minster herzlich zu Beratungsgesprächen für werdende Eltern ein, um sich selbst ein Bild über das komplizierte System des Kinderbetreuungsgeldes zu machen.

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