FP-Nepp: Abfuhr für sozialistische Gesamtschule

Ergebnis des Bildungsvolksbegehrens bestätigt FPÖ

Wien (OTS/fpd) - "Das Bildungsvolksbegehren hätte ein roter Ferrari sein sollen. Geworden ist es aber nur ein roter stotternder Kolchose-Traktor", erklärt Wiens FP-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp.

Die Österreicher wären klug genug gewesen und hätten dieses Volksbegehren mit all den durchaus vernünftigen Forderungen wegen eines einzigen Punkts nicht unterschrieben: Die Gesamtschule! Nepp:
"Jetzt haben wir es Schwarz auf Weiß und bekommen endlich bestätigt was wir Freiheitlichen ständig zu Recht sagen: Die Österreicher lehnen die Gesamtschule kategorisch ab! Die Wiener wollen keine Gesamtschule, keinen sozialistischen Einheitsbrei. Die Wiener wollen nicht, dass Schüler wie im Kommunismus zwangskollektiviert werden."

Durch die Gesamtschule würde das Bildungsniveau weiter rapide im Sturzflug abfallen. Und er erteilt auch einer anderen sozialistischen Idee eine klare Abfuhr: "Hören Sie auf auch ständig die Abschaffung von Noten zu fordern! Die Schüler wollen benotet werden. Sie wollen wissen wo sie stehen." In Wahrheit würden ja durch Noten nicht nur die Schüler, sondern das gesamte Bildungssystem bewertet. Und davor hätte die SPÖ Angst.
Nepp: "Denn dieses glatte Nicht Genügend will sie verhindern!"

Rot-Grün würde das Bildungssystem kaputt sparen. 160 Lehrer wurden eingespart und weitere 140 sollen folgen. Die Schulen seien sanierungsbedürftig. Nepp: "Aber nicht, dass sie hier Geld in die Hand nehmen und sanieren. Nein sie bauen grausliche Containerklassen, die im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt sind. Außerdem sind diese Klassen so niedrig angelegt, dass nur kleine Schüler der ersten und zweiten Schulstufe dort hinein kommen."

Sein Appell: " Befreien wir unsere Schüler aus den Containern. Bringen wir unseren Schülern Lesen, Schreiben und Rechnen bei. Und sichern wir damit die Zukunft unserer Stadt." (Schluss)

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