Wurm: Entschärfung bei Kindergeld - Drängen der SPÖ hat sich ausgezahlt

Wien (OTS/SK) - Erfreut, dass sich das Drängen der SPÖ ausgezahlt habe und es zu einer Entschärfung bei der Zuverdienstregelung beim Kindergeld kommt, zeigte sich SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst: "Ab 2012 sind für den angerechneten Zuverdienst nur mehr jene Monate relevant, in denen mehr als 23 Tage Kindergeld bezogen werden. Bisher waren es 16 Tage, wodurch es bei der einkommensabhängigen Kurzvariante des Kindergeldes öfter zu Problemen kam, da hier die Zuverdienstgrenze nur 374 Euro pro Monat beträgt." ****

Die SPÖ wird nicht locker lassen und es wird bereits im Jänner des kommenden Jahres Sozialpartnergespräche darüber geben, wie alle Fälle, die Probleme mit dem Kindergeld haben, gelöst werden können. "Wir wollen, dass sich die Väterbeteiligung weiter erhöht, daher sind Rückforderungen an die Eltern kontraproduktiv. Es muss alles getan werden, damit Unklarheiten und Fallen beseitigt werden", fordert Wurm. (Schluss) up/sl/mp

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0007