Bures: AIT ist Erfolgsgeschichte und von großer Bedeutung für Wirtschaftsstandort Österreich

Erfolgreiche Partnerschaft mit BMVIT und Industrie wird fortgesetzt

Wien (OTS/SK) - Infrastrukturministerin Doris Bures, AIT-Aufsichtsratspräsident Hannes Androsch und der Präsident der Industriellenvereinigung Veit Sorger haben heute, Mittwoch, als Eigentümervertreter im Rahmen einer Pressekonferenz Auskunft über die Situation des Austrian Institute of Technology (AIT) gegeben. Drei Jahre nach der Neugründung des Instituts habe sich das "ehemalige Sorgenkind zum Musterschüler entwickelt", stellte Ministerin Bures fest. Der größten außeruniversitären Forschungseinrichtung sei es gelungen, dank Investition in wichtige Zukunftsbereiche "das Ruder herumzureißen" und sich auf Erfolgskurs zu begeben. "Wir stehen nun an dem Punkt, wo aus der Sanierungspartnerschaft eine Zukunftspartnerschaft wird", so Bures, die unterstrich: "Das AIT hat heute eine große Bedeutung für den Innovations- und Wirtschaftsstandort Österreich". ****

Seit seiner Neugründung im Jahre 2008 schreibt das AIT das vierte Jahr in Folge schwarze Zahlen. "Das AIT steht hervorragend da, die Auftragslage ist gut", so Bures. Die Investitionen in das Institut hätten sich bereits gerechnet. "Wir können heute eine positiv Bilanz ziehen. Dieser Erfolg ist gar nicht hoch genug zu schätzen", betonte die Ministerin. Auch im internationalen Vergleich könne sich das Forschungsinstitut sehen lassen. So habe das AIT etwa jüngst eine globale Ausschreibung gewonnen und sei mit der Planung und Begleitung einer sogenannten "Smart City" in China beauftragt worden, erklärte Bures. Auch beim "Staatspreises Mobilität", der letzte Woche in Wien vergeben wurde, habe das AIT geradezu "abgeräumt". Dieser Erfolg sei auch das Verdienst von Androsch und Sorger und der "gut funktionierenden Partnerschaft", die nun bis 2017 verlängert werde, betonte Bures.

Trotz des Erfolges werde man sich nicht ausruhen, unterstrich die Ministerin. "Das mittelfristige Ziel lautet, Österreich zum internationalen Innovation-Leader zu machen". Dazu sei es notwendig, weiter verstärkt in Forschung und Entwicklung zu investieren. Hier sei auch die Wirtschaft gefordert. "In Zukunft sollen zwei Drittel der Forschungsausgaben von der Wirtschaft aufgebracht werden", so Bures, die sich erfreut zeigte, dass heute Abend weitere elf Unternehmen eine entsprechende Deklaration unterzeichnen werden. Bereits im Sommer hatten sich elf Unternehmen durch Unterschreiben der Deklaration "Innovationsland Österreich" selbst dazu verpflichtet, ihre Forschungsausgabe bis 2015 um 20 Prozent zu erhöhen. (Schluss) sc/mb

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