Wiens Bürgermeister erhält Diakonie-Adventkranz

Niemand darf verloren gehen - soziale Investitionen zahlen sich aus

Wien (OTS) - Michael Chalupka, Direktor der Diakonie Österreich überreichte am 22. November einen original Diakonie-Adventkranz an Wiens Bürgermeister Michael Häupl, der die aktuelle Kampagne der Diakonie für benachteiligte Kinder und Jugendliche unterstützt. "In ganz Europa verschärft sich in Folge der Finanzkrise die Situation für Jugendliche am Arbeitsmarkt.", erklärte Chalupka bei der Kranz-Übergabe, und weiter "Das gilt besonders für jene 10.000 Jugendliche pro Jahr, die ohne Abschluss die Schule verlassen. Aber niemand darf verloren gehen! Vielmehr müssen wir benachteiligte Jugendliche besser unterstützen, wenn es beim Übergang von der Schule zur Ausbildung und zum Berufsleben Probleme gibt. Der Adventkranz steht für die Tradition der Diakonie, niemanden als hoffnungslosen Fall abzutun."

Bürgermeister Michael Häupl unterstützt die aktuelle Kampagne der Diakonie: "Eine gute Ausbildung ist der Schlüssel für einen guten Job. In Wien hat jeder Jugendliche mit der Wiener Ausbildungsgarantie die Chance auf eben diese gute Ausbildung. Das ist nicht nur eine Investition in die berufliche Zukunft der Jugendlichen sondern in die Zukunft unseres Landes. Im Zusammenspiel mit Initiativen wie der aktuellen 'Hoffnungsträger-Kampagne' der Diakonie kann es uns gelingen, dass wir wirklich allen Jugendlichen die notwendige Ausbildung auch geben können."

Michael Chalupka dankte seinem Namensvetter Bürgermeister Häupl für sein Engagement, die Diakonie-Kampagne "Hoffnungsträger" in Wien zu unterstützen. Begleitet von Saxophonklängen der Bach Musikschule Wien überreichte er Bürgermeister Häupl einen original Diakonie-Adventkranz mit 28 Kerzen.

Die Erfindung des Adventkranzes geht auf die Ursprünge der Diakonie zurück. Im Jahr 1839 stand er erstmals im "Rauhen Haus" in Hamburg. Um Kindern aus ärmsten Verhältnissen die Zeit bis Weihnachten zu verkürzen, wurde dort an einem großen Wagenrad jeden Abend eine Kerze entzündet. Familienähnliche Strukturen und eine gute Ausbildung war bereits damals das Angebot der Diakonie, um soziale Ausgrenzung zu verhindern.

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