FPÖ-Deimek: Im November beginnt alljährlicher grüner Zug der Lemminge gegen Feinstaub

Winterwetter und Inversion seit tausenden Jahren gleich

Wien (OTS) - Grün-Politiker und Öko-Priester wie die Grazer Vizebürgermeisterin Lisa Rücker, fordern Akutmaßnahmen gegen erhöhte Feinstaubwerte: Fahrverbote werden verfügt, Autobahnen dürften nicht mehr gebaut werden. Mithilfe dieser wunderlich anmutenden Maßnahmen soll die wetterbedingte Belastung vermindert werden.

Alljährlich im November einsetzendes Winter- und Inversionswetter begünstigt höhere Feinstaubwerte. Parallel dazu setzen die grünen Forderungen nach Verkehrsverboten, Geschwindigkeitsbeschränkungen und übliche Schuldzuschiebungen an alle anderen als die Grünen selbst ein. Industrie und Hausbrand sind die größten Verursacher von Feinstaub. Ob deshalb die Forderung der Grünen nach dem verstärkten Einsatz von Biomasseheizungen zielführend ist, muss bezweifelt werden.

"Die grüne Forderung nach einem Ausbau des öffentlichen Verkehrssystems ist in Zusammenhang mit der Feinstaubdebatte ebenfalls unangebracht. Schienenverkehr verursacht genauso viel Feinstaub wie die Fahrt mit dem privaten PKW", kritisiert der Verkehrssprecher des freiheitlichen Parlamentsklubs, NAbg. Gerhard Deimek. Autoverbotszonen - oft beschönigend "Umweltzonen" genannt zeigen ebenfalls keinerlei Wirkung. Der grüne Oberbürgermeister der deutschen Stadt Freiburg ist lernwilliger als seine österreichischen Genossen. Als "der größte Blödsinn aller Zeiten" wurden die Zonen wieder abgeschafft.

Abhilfe schafft in unseren Breiten regelmäßig einsetzender Wind. Feinstaub wird in alle Luftschichten getrieben und verblasen. In Oberösterreich meinte der grüne Umweltlandesrat Anschober, er habe "am Tag mit Wind nachhaltig das Problem gelöst". Deimek möchte ihm an dieser Stelle zu seinen Fähigkeiten als Wettermacher gratulieren und hofft auf weitere Wunder aus dem grünen Landesratsbüro. "Jährlich grüßt das grüne Murmeltier", schließt Deimek.

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