FPÖ-Kickl: Pressestunde - Heikle Themen ausgelassen

Obfrau in Geiselhaft von Pilz und Öllinger

Wien (OTS) - "Eva Glawischnig, Grün-Obfrau von Pilzens und Öllingers Gnaden, ist heute mit Kuschelfragen durch die ORF-Pressestunde gestreichelt worden", fasste der freiheitliche Generalsekretär NAbg Herbert Kickl die langweile Stunde an Polit-Bla-Bla zusammen. Für die Grünen heikle Themen wie Asylbetrug, Ausländerkriminalität oder gar die Langthaler-Lobbying-Verfilzung seien komplett ausgelassen worden, so Kickl. Auch habe es keinerlei kritische Frage zur Führungsschwäche der Parteiobfrau, die sich trotz aller Betonung von Regierungsfähigkeit, inhaltlich voll und ganz in Geiselhaft ihrer Parade-Alt-68er befände, gegeben, so Kickl.

Stattdessen habe Glawischnig ihre plumpe schwarz-weiß-Malerei zum besten geben können, so Kickl, der die populistischen Parolen der Grünen wie folgt zusammenfasste: Auto-böse, Straße-böse, Rechtspopulisten-böse; Grüne-lieb, Glawischnig-urlieb, Regierungsbeteiligung um jeden Preis-urlieb, EU-auch urlieb. "Auf diesem Niveau Politik zu machen ist einfach nur jämmerlich", so Kickl, der keinen Grund sieht das 25-jährige Bestehen der Grünen im Parlament zu feiern.

Was als teils originelle und politisch erfrischende Umweltschutzbewegung begonnen habe, sei rasch zum Sammelbecken für Linksextreme, Anarchos und Zuwanderungsfetischisten geworden, so Kickl. "Das Grün-Experiment ist gescheitert, was sich auch im sinkenden Wählervertrauen manifestiert", sagte Kickl, der auf die Wahlergebnisse der vergangenen Jahre verwies, bei denen die Grünen teils massiv verloren hätten.

"Den heutigen Grünen gehe es nicht mehr um den Umweltschutz, sondern nur mehr um die Erhaltung ihrer eigenen 'Green-Jobs' - nämlich jenen in den diversen Landtagen und im Parlament", so Kickl. Die Grünen seien zur Altpartei geworden, besonders auch was die wirtschaftlichen Verfilzungen hinter den Kulissen betreffe, verwies Kickl etwa auf die Firma der ehemaligen Grün-Abgeordneten Langthaler, die besonders mit der ÖVP aufs engste "verhabert" sei.

Während sich Glawischnig verzweifelt darum bemühe auf "regierungsfähig" zu tun, arbeite die Mehrheit der radikalen Basis im Hintergrund auf eine Destabilisierung des Rechtstaates hin, so Kickl, der etwa auf die Fundamental-Opposition der Grünen gegen Polizei, Justiz und Heer verwies. Dabei gehe es auch um die anarchistische Grundausrichtung bei der permanenten Unterstützung von Straftätern, wie Hausbesetzern, Asylbetrügern, gewalttätigen Demonstranten und Drogenkriminellen, so Kickl, der sich vom ORF kritische Fragen in diese Richtung erwartet hätte.

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