FPK-Scheuch fordert Maßnahmen gegen Spritpreis-Wahnsinn

Klagenfurt (OTS) - Seit Monaten ist der Spritpreis im Steigen, Diesel kostet derzeit zum Beispiel 25 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Auch die Heizölpreise steigen pünktlich zur Winterszeit wieder an. Für FPK-Obmann DI Uwe Scheuch eine unhaltbare Zusatzbelastung für die österreichischen Haushalte. "Die Wirtschaftskrise und die Spannungen am Arbeitsmarkt belasten Herrn und Frau Österreicher schon genug. Die Regierung muss daher endlich gegen den Spritpreis-Wahnsinn vorgehen. Über die Mineralölsteuer gehört hier schleunigst eine gewisse Entlastung herbeigeführt für tausende Pendler, die auf ihr Auto angewiesen sind", fordert Scheuch.

Außerdem müsse man - vor allem auch auf europäischer Ebene - ein spezielles Auge auf eventuelle Preisabsprachen werfen und die Spekulationen auf den Rohstoffmärkten unterbinden, meint der freiheitliche Parteiobmann. "Finanz- und Wirtschaftsminister müssen ihre Untätigkeit endlich beenden. Die gleichen ja dem Kaninchen vor der Schlange! Dass die österreichische Bundesregierung auf EU-Ebene nichts zu melden hat, ist schon schlimm genug. Aber zumindest im eigenen Land müsste man sich endlich um die wirtschaftliche Situation tausender Familien kümmern, die an der Grenze ihrer finanziellen Belastbarkeit angekommen sind. So kann es ja nicht weitergehen", schließt Scheuch.

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