VP-Juraczka ad Vassilakou: Grüne Zwischenbilanz ist eine Katastrophe

Grüne zum bloßen Steigbügelhalter der Wiener SPÖ mutiert

Wien (OTS) - "Ausreden und Stehsätze am laufenden Band. Die Zwischenbilanz der Grünen kann nur als eine einzige Katastrophe gewertet werden", so ÖVP Wien Stadtrat Manfred Juraczka in Reaktion auf das heutige Interview mit Vizebürgermeisterin Vassilakou in der Tageszeitung "Die Presse".

"Anstatt die evidenten Einsparungspotentiale in der Stadt anzusprechen, die ja auch von Seiten der Grünen in Oppositionszeiten aufgezeigt wurden, wird in bereits traditioneller Manier die Verantwortung auf den Bund abgeschoben.
Die Vizebürgermeisterin offenbart mit ihren Äußerungen die bloße Hilflosigkeit der Grünen , die sich scheinbar mit ihrer Rolle als Apologeten und bloßen Steigbügelhalter der Wiener SPÖ abgefunden und ihre ambitionierten Ziele am Altar der Koalition geopfert haben, so Juraczka weiter.

"Die Erhöhung der Parkgebühren um nahezu 70 Prozent, die Vassilakou als `grüne Handschrift` bezeichnet, als ernsthafte Maßnahme für Klimaschutz und bessere Luftqualität zu bezeichnen, entbehrt jeglicher Grundlage und ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Auch das Projekt Mariahilferstraße, welches die einseitige grüne Verkehrspolitik anschaulich illustriert, zeigt die zunehmende Orientierungslosigkeit der grünen Verkehrsstadträtin", so Juraczka.

"Die zunehmende Belastungswelle in Wien, sowie das sture Festhalten an derart `substantiellen` Projekten wie der Neugestaltung der Mariahilferstraße beweisen deutlich, dass Rot-Grün zum Scheitern verurteilt ist", so der Stadtrat abschließend.

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