FPÖ-Neubauer zu den Anwürfen der SPÖ gegen Strache

Gebührenerhöhungen in Wien und das Ignorieren einer angemessenen Pensionserhöhung gemäß Pensionistenpreisindex tragen maßgeblich zur Bedürftigkeit vieler alter Menschen bei

Wien (OTS) - Ja, die FPÖ habe dem Budgetbegleitgesetz in seiner Gesamtheit nicht zugestimmt. Aber die FPÖ begrüße die Erhöhung der Einkommensgrenze beim Alleinverdienerabsetzbetrag sehr wohl, handle es sich dabei ja um die Reparatur eines groben Fehlers der SPÖ/ÖVP-Koalition, diesen im Vorjahr abgeschafft zu haben - mit merklichen asozialen Auswirkungen auf die Betroffenen!, stellt der freiheitliche Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer richtig. "Immerhin war es ja die FPÖ, die mit LH Dörfler als einzige Partei gegen die ungerechtfertigte Abschaffung des Alleinverdienerabsetzbetrages eine Klage erhoben hatte, währen es alle andern Landesobleute in ihrer Verantwortung gehabt hätten, sich aber aus Parteiräson gegenüber der Bundesregierung verschwiegen hätten."

Es sei mehr als entlarvend, dass nun die SPÖ dies mit zahlreichen Stimmen zum Anlass nehme, gespielte Empörung zu bekunden. Immerhin trage die SPÖ selbst mit dem Umsetzen des vorliegenden Budgets dazu bei, dass unter dem Strich den Senioren weniger Geld im Monat zur Verfügung stehe, als angemessen wäre. "Und das kann die FPÖ nicht mittragen!", erklärt Neubauer. "Wir von der FPÖ treten dafür ein, dass es zumindest eine Pensionserhöhung in Höhe des Pensionistenpreisindex geben müsse - und zwar für alle. Die Teuerung der alltäglichen Notwendigkeiten der Pensionisten verlange eine angemessene Angleichung ihrer Bezüge."

Den konzertierten diesbezüglichen Anwürfen der Herrschaften Schicker, Deutsch und Wehsely gegen den Obmann der FPÖ, HC Strache, hält Neubauer jedenfalls entgegen, dass erst recht durch die unverschämten Gebührenerhöhungen in Wien den alten Menschen der Rest gegeben werde. Es sei ignorant und asozial, sich jetzt herzustellen, mit dem Finger auf die FPÖ zu zeigen und auf der anderen Seite selbst Verursacher größter Bedürftigkeit bei vielen Menschen zu sein.

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