FP-Irschik: Erfolgreiche Oppositionspolitik für den 21. Bezirk

Bewohner der Rappgasse mehr als genug von Missständen betroffen

Wien (OTS) - Immer öfter handelt die die rot-grüne Stadtregierung gegen die Interessen der Bürger in Floridsdorf. In jüngster Vergangenheit haben sich einige besonders unerfreuliche "Brennpunkte" herauskristallisiert, berichtet der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Floridsdorf, LAbg. Wolfgang Irschik, der in diesem Zusammenhang die Rappgasse nennt. Diese war noch vor wenigen Jahren eine friedliche Wohngegend und muss nun eine mehr als bürgerfeindliche Entwicklung erleben.

Hier entsteht gegen die Interessen der Anrainer ein türkisch-islamisches Kulturzentrum, das zur Gründung der "Bürgerinitiative Rappgasse" geführt hat. Diese tritt gegen die Inbetriebnahme durch den türkischen Kulturverein ATIB auf und kämpft für die Rechte der Anrainer. Auch hier ist es einzig und allein die FPÖ, welche die Bürger vollinhaltlich unterstützt, so Irischik.

Als wäre das nicht genug, manifestierte sich die nächste Belastung für die Anrainer der Rappgasse im Objekt Ordnungsnummer 2. Dort wurden von skrupellosen Hauseigentümern und der Bettelmafia Menschen rumänischer und bulgarischer Herkunft unter menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht. Besagte Personengruppe verbrachte wiederum die meiste Zeit auf der Straße, was zu permanenter Ruhestörung und Verschmutzung der Umgebung führte.

Und es geht weiter: Am angrenzenden Grundstück (Nr. 4) wurde gegen die geltende Flächenwidmung ein illegaler Schrottplatz betrieben! Nach mehreren Anfragen und Anträgen der FPÖ-Floridsdorf in den letzten Bezirksvertretungssitzungen wurde die SPÖ-Bezirksvorstehung nun endlich aktiv, berichtet Irschik.

Am 25.11 fand eine Ortsbegehung unter Einbindung von Exekutive, Feuerwehr und verschiedenen Magistratsabteilungen statt. Dabei wurden zahlreiche Verstöße gegen Bauordnung, Lagerstättenverordnung, Brandschutzbestimmungen, Garagengesetz und andere Rechtsvorschriften festgestellt. Die Hauseigentümer erhielten daraufhin die Auflage, den ordnungsgemäßen Zustand binnen Monatsfrist herzustellen. "Wir freuen uns, dass den geplagten Anrainern geholfen werden konnte und hoffen auf eine nunmehr deutliche Verbesserung der Zustände", so Irschik abschließend. (Schluss) hn

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