Wiener Gebietskrankenkasse bleibt auf gutem Kurs

Gute Beitragsentwicklung und konsequente Konsolidierung werden 2011 ausgeglichenes Ergebnis möglich machen

Wien (OTS) - Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) ist auf dem besten Weg, 2011 das dritte Jahr in Folge positiv abzuschließen. Zwar scheint in der jüngsten Prognose des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger noch ein Minus von 3,9 Millionen Euro auf. "Wir werden aber entsprechende Anstrengungen unternehmen, um das Jahr letztendlich mit einem ausgeglichenen Ergebnis beenden zu können", sagt Erich Sulzbacher, Generaldirektor der WGKK.

Dass die WGKK in der Vorschau derzeit noch mit einem Verlust rechnet, ist auf die Rückzahlung an den Katastrophenfonds zurückzuführen. Zur Erinnerung: Die ursprüngliche Mittelverteilung aus dem Katastrophenfonds wurde aufgrund eines Urteils des Verfassungsgerichtshofs aufgehoben. Die WGKK musste von den zugesprochenen 33 Millionen Euro den Betrag von 19 Millionen Euro zurückführen.

Dennoch ist Generaldirektor Erich Sulzbacher für das Gesamtjahr optimistisch: "Die wirtschaftliche Entwicklung war gut, die Beitragseinnahmen liegen über unseren Erwartungen. Dazu kommt, dass wir unseren Konsolidierungskurs konsequent und erfolgreich weitergeführt haben", resümiert Sulzbacher.

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