Vilimsky: Erhöhung der ORF-Zwangsgebühren ist an Unverschämtheit nicht zu überbieten

Öffentlich-rechtliche Sinnkrise am Küniglberg - Wirtschaftliche Situation wird nach außen thematisiert, bevor im Direktorium einmal begonnen wird

Wien (OTS) - "Die von SPÖ und ÖVP mitgetragene Erhöhung der ORF-Zwangsgebühren um satte 7 Prozent ist ein unverschämter Griff in die Taschen der ORF-Zwangsgebührenzahler!", beschreibt FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Harald Vilimsky diese weitere Knebelung der Menschen im Rahmen der ORF-Zwangsgebührenverordnung.

"Die ORF-Direktoren verdienen so viel wie der Bundeskanzler, und das bei einer Negativleistung, wie die ständig sinkende Quote ja erkennbar zeigt", so Vilimsky. Er sieht den ORF grundsätzlich in einer öffentlich-rechtlichen Sinnkrise, was sich massiv in der Qualität des Programmes und der Produktionen niederschlage. Eine nunmehrige siebenprozentige Erhöhung der Zwangsgebühr sei infolgedessen an Unverschämtheit jedenfalls nicht mehr zu überbieten! "Am Küniglberg sollte besser einmal im Direktorium, bei den Spesen und bei den Dienstautos begonnen werden, bevor die wirtschaftliche Situation nach außen thematisiert wird. Aus Sicht der FPÖ ist Gebührenerhöhung absolut inakzeptabel und vehement abzulehnen!", sagt der FP-Generalsekretär.

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