FP-Grebner: Anrainer im Reisnerviertel durch unnötige Halteverbote gefrotzelt

Halteverbot in der Strohgasse umgehend aufheben

Wien (OTS/fpd) - Seit Ende August wird in der Strohgasse 16 ein Geschäftslokal umgebaut. Dafür wurde ein 10m Halteverbot für die Zeit von 7 bis 17 Uhr sowie eine Baustelleneinrichtung auf dem Gehsteig und ein Längsparkplatz in der Salesianergasse 19 bewilligt, berichtet der Klubobmann der FPÖ-Landstraße, Werner Grebner.

Seit knapp 2 Wochen sind offenbar die Außenarbeiten beim dortigen Geschäftsumbau beendet. Es parkt dort jetzt weder ein Fahrzeug der Baufirma noch wird die Baustelleneinrichtungsfläche zur Lagerung von Baumaterial benutzt. Halteverbotstafeln und Absperrgitter sind aber weiter geblieben. Vor gut einer Woche wurde von den mobilen Tafeln in der Strohgasse 16 die "Anfang"-Tafel entfernt. Also wurden die Stellplätze in diesem Bereich tagsüber wieder benutzt. Da die Bewilligung für das Halteverbot als auch die Baustelleneinrichtung noch bis zum 21.11.2011 laufen, aber offensichtlich nicht mehr benötigt werden, hat er, Grebner, sowohl die Baufirma als auch die MA 46 auf diesen Missstand hingewiesen und um Entfernung der verbliebenen Halteverbotstafeln als auch der Baustellenabsperrung ersucht, um so einen weiteren Parkplatz freizubekommen.

Die unglaubliche Reaktion der Baufirma besteht nun darin, die "Beginn"-Tafel des Halteverbotes in der Strohgasse wieder aufgestellt zu haben und so wieder zwei Parkplätze tagsüber völlig unnötig und sinnlos zu blockieren. Diese Frotzelei der Bezirksbevölkerung kann so nicht hingenommen werden, kritisiert Grebner und fordert abschließend die zuständigen Stellen auf, das Halteverbot umgehend aufzuheben. (Schluss) hn

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