SoHo: Internationaler Tag der Toleranz

Traschkowitsch: Menschen, die in der Politik arbeiten, müssen Toleranz und Akzeptanz vorleben

Wien (OTS/SK) - Von der UNESCO 1996 ins Leben gerufen, wird heute der Internationale Tag der Toleranz begangen. "Leider zeigt es sich immer wieder, dass Intoleranz bei der FPÖ nach wie vor auf der Tagesordnung steht. Das ist und bleibt inakzeptabel", stellt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie & Homosexualität), heute gegenüber dem SPÖ Pressedienst fest. ****

"Am Internationalen Tag der Toleranz müssen wir aber auch den Blick darauf lenken, wie wir täglich miteinander umgehen - am Arbeitsplatz, in der Partnerschaft, im öffentlichen Raum. Toleranz, Akzeptanz, Gleichberechtigung, ein gewaltfreier Umgang und Verantwortung für den Nächsten sollten grundsätzlich unser Tun und Handeln bestimmen. Leider geschieht das noch immer zu wenig! Leben mit Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz müssen zum täglichen Leben gehören. Wir müssen der Intoleranz, der Diskriminierung, dem Sexismus und Fremdenhass durch eine mutige und klare Aufklärungsarbeit in den Schulen, bei der Fort- und Weiterbildung in der Erwachsenenbildung, aber auch in den Betrieben entgegenwirken, fordert Traschkowitsch.

"Insbesondere Menschen, die in der Politik arbeiten, müssen Toleranz und Akzeptanz vorleben. Gehen wir mit gutem Beispiel voran und lassen wir uns von den rechten Provokateuren nicht beeindrucken. Die Geschichte schreitet voran, lassen wir die Ewiggestrigen zurück, die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter", bemerkte der SOHO-Vorsitzende. (Schluss) gd/mp

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