EANS-News: Oxea GmbH / Oxea Sarl meldet solide Ergebnisse für das dritte Quartal

Luxemburg (euro adhoc) -

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Die wichtigsten Zahlen des dritten Quartals im
Überblick:
>> Nettoumsatz steigt im Jahresvergleich um 4% auf 382,8 Mio. EUR >> Bereinigtes EBITDA beläuft sich auf 48,6 Mio. EUR im Vergleich zu 50,8 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum
>> Betriebsergebnis beläuft sich auf 43,9 Mio. EUR im Vergleich zu 82,0 Mio. EUR (einschließlich Gewinnen aus Anlagenverkäufen von 39,7 Mio. EUR) im Vorjahreszeitraum
>> Nettogewinn beläuft sich auf 21,9 Mio. EUR gegenüber 50,5 Mio. EUR (einschließlich Gewinnen aus Anlagenverkäufen) im Vorjahreszeitraum

Oxea Sarl, ein führender Anbieter von Oxo-Intermediates und Oxo-Derivaten, erzielte im dritten Quartal 2011 einen Nettoumsatz von 382,8 Mio. EUR. Das entspricht einer Zunahme von 4% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Nach einem exzellenten ersten Halbjahr 2011 mit Rekordergebnissen war das dritte Quartal neben der industrietypischen saisonalen Abschwächung des Geschäftes insbesondere geprägt durch die weltweite Eintrübung der Konjunkturaussichten. Trotz der stagnierenden Wirtschaftsentwicklung in Nordamerika, Europa und China konnte Oxea gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum die Umsätze steigern und ein stabiles bereinigtes EBITDA in Höhe von 48,6 Mio. EUR erzielen. Diese Entwicklung unterstreicht erneut die Stabilität des Oxea-Geschäftsmodells. Das Betriebsergebnis in Höhe von 43,9 Mio. EUR und der Nettogewinn in Höhe von 21,9 Mio. EUR sind auf Grund von im Vorjahresquartal ausgewiesenen Gewinnen aus dem Verkauf von Anlagevermögen in Höhe von 39,7 Mio. EUR nur eingeschränkt vergleichbar. Bereinigt um diesen Sondereffekt konnten sowohl das Betriebsergebnis als auch der Nettogewinn auf dem Vorjahresniveau gehalten werden. Das bereinigte EBITDA in den neun Monaten des Geschäftsjahres 2011 belief sich auf 170,7 Mio. EUR. Das stellt eine Steigerung von 29% gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres dar und unterstreicht die unverändert hervorragenden Kundenbeziehungen und den hohen Beitrag der Oxea-Mitarbeiter zum Erfolg des Unternehmens. Nach der Refinanzierung im Juli 2010 haben sich die Nettofinanzschulden des Unternehmens auf das rund 2,0-fache des bereinigten EBITDA auf Basis der letzten zwölf Monate reduziert.

In Mio. EUR - ungeprüft

1. Juli bis 1. Januar bis 30. September 30. September 2011 2010 2011 2010 Nettoumsatz 382,8 367,2 1.150,9 1.014,1 Bruttogewinn 48,5 56,7 171,5 145,6 Vertriebs- und allgemeine Verwaltungskosten (8,4) (13,9) (27,6) (35,9) F & E (1,6) (1,3) (4,6) (4,2) Sonstige betrieb- liche Erträge/ (Aufwendungen) 5,4 40,4 8,5 39,3 Betriebsgewinn 43,9 82,0 147,8 144,8 Nettoergebnis 21,9 50,5 68,3 86,8

Bereinigtes EBITDA 48,6 50,8 170,7 132,7

Umsatz
Der Umsatz belief sich im dritten Quartal 2011 auf 382,8 Mio. EUR und lag damit um 4% über dem des Vorjahresvergleichszeitraums. Niedrigere Absatzmengen wurden vor allem durch die Weitergabe der gestiegenen Rohstoffkosten an die Kunden mehr als ausgeglichen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres war das Absatzvolumen ca. 4,3% niedriger. Das Absatzvolumen im Segment Oxo-Intermediates lag 3,7% und das Absatzvolumen bei Oxo-Derivaten lag 5,6% niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, insbesondere bedingt durch Produktionsausfälle und niedrigere Absätze in Europa. Von unseren Umsätzen des dritten Quartals 2011 entfielen auf Europa 176,0 Mio. EUR (Vorjahr: 181,4 Mio. EUR), auf Nordamerika 120,0 Mio. EUR (Vorjahr: 113,2 Mio. EUR) und auf die übrigen Regionen 86,8 Mio. EUR (Vorjahr: 72,6 Mio. EUR).

Bruttogewinn
Der Bruttogewinn des dritten Quartals 2011 belief sich auf 48,5 Mio. EUR, verglichen mit 56,7 Mio. EUR im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Diese Entwicklung beruht im Wesentlichen auf gesunkenen Absatzmengen und gestiegenen Rohmaterialkosten, so dass sich der Bruttogewinn auf 12,7% des Umsatzes belief, im Vergleich zu 15,4% im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres.

Vertriebs- und allgemeine Verwaltungskosten
Die Vertriebs- und allgemeinen Verwaltungskosten im dritten Quartal 2011 verringerten sich auf 8,4 Mio. EUR, verglichen mit 13,9 Mio. EUR im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Die Verringerung ist in erster Linie zurückzuführen auf höhere Beratungskosten im Zusammenhang mit Projekten und höhere Personalkosten einschließlich Rückstellungen für Mitarbeiterboni im dritten Quartal 2010.

Sonstige betriebliche Erträge/(Aufwendungen) *)
Die sonstigen betrieblichen Erträge des dritten Quartals 2011 beliefen sich auf netto 5,4 Mio. EUR, verglichen mit netto 40,4 Mio. EUR im selben Zeitraum des Vorjahres. Der Rückgang ist hauptsächlich auf im Vorjahresquartal ausgewiesene Gewinne aus dem Verkauf von Anlagevermögen in Höhe von 39,7 Mio. EUR und höhere Erträge aus Standortdienstleistungen zurückzuführen.

Betriebsergebnis
Das Betriebsergebnis lag im dritten Quartal 2011 bei 43,9 Mio. EUR, verglichen mit 82,0 Mio. EUR im selben Zeitraum des Vorjahres vor allem auf Grund der im Vorjahr erzielten Gewinne aus Anlagenverkäufen.

Finanzergebnis *)
Das Finanzergebnis verbesserte sich auf -10,8 Mio. EUR verglichen mit -28,3 Mio. EUR in der Vergleichsperiode des Vorjahres vor allem aufgrund von Aufwendungen im Zusammenhang mit der im Juli 2010 durchgeführten Refinanzierung.

Nettoergebnis
Das Nettoergebnis belief sich auf 21,9 Mio. EUR verglichen mit 50,5 Mio. EUR im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres und ist im Wesentlichen auf die Gewinne aus Anlagenverkäufen im Vorjahresquartal, höhere Ertragsteuern und ein höheres Finanzergebnis zurückzuführen.

Bereinigtes EBITDA
Das bereinigte EBITDA belief sich auf 48,6 Mio. EUR verglichen mit 50,8 Mio. EUR im selben Zeitraum des Vorjahres. Ursächlich hierfür war ein niedrigerer Bruttogewinn, der teilweise durch niedrigere betriebliche Aufwendungen kompensiert werden konnte.

*) Die Vorjahreszahlen wurden angepasst, um die Änderung im Ausweis der Netto-Währungsgewinne und-verluste, welche nunmehr im Finanzergebnis gezeigt werden, vergleichbar zu machen. Als Ergebnis haben sich die sonstigen betrieblichen Aufwendungen für das dritte Quartal 2010 um 4,3 Mio. EUR reduziert und der Finanzaufwand hat sich entsprechend um 4,3 Mio. EUR erhöht.

Cashflow
Oxea hat erneut positiven freien Cashflow generiert. In den neun Monaten des Geschäftsjahres 2011 belief sich der Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit auf 78,1 Mio. EUR, verglichen mit 44,8 Mio. EUR im selben Zeitraum des Vorjahres. Gesteigerte Erträge wurden hierbei nur teilweise durch höhere Ertragssteuerzahlungen kompensiert.

Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit betrug 21,6 Mio. EUR gegenüber einem Mittelzufluss in Höhe 57,4 Mio. EUR im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres bedingt durch Erlöse aus Anlagenverkäufen in Höhe von 79,0 Mio. EUR.

Der Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit belief sich auf 130,4 Mio. EUR. Hierin enthalten sind Mittelabflüsse aus der freiwilligen vorzeitigen Ablösung von 5% der Unternehmensanleihe und einer Zahlung an die Gesellschafter. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres war der Mittelabfluss in Höhe von 175,8 Mio. EUR bedingt durch die Verwendung der Erlöse aus der Bondemission in Höhe von 505,7 Mio. EUR zur Ablösung der bestehenden Bankfinanzierung und Rückführung der Gesellschafterdarlehen.

Oxea ist ein globaler Hersteller von Oxo-Intermediates und Oxo-Derivaten wie Alkohole, Polyole, Carbonsäuren, Spezialitätenester und Amine. Diese werden im Merchant-Markt (auf dem Verkäufe an Drittkunden getätigt werden) verkauft und zur Herstellung von hochwertigen Beschichtungen, Schmierstoffen, kosmetischen und pharmazeutischen Produkten, Aroma- und Duftstoffen, Druckfarben sowie Kunststoffen verwendet. Im Zeitraum vom 1. September 2010 bis zum 30. September 2011 erzielte Oxea mit etwa 1.350 Mitarbeitern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien einen Umsatz von rund 1,5 Mrd. EUR.

Zukunftsgerichtete Aussagen
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Verwendung von Informationen, die nicht den IFRS entsprechen:
* EBITDA wird definiert als Jahresüberschuss vor Finanzergebnis, Ertragsteuern und Abschreibungen. Das EBITDA ist ein zusätzlicher Maßstab für unsere Ertrags-und Liquiditätslage, der gemäß IFRS weder gefordert noch ausgewiesen wird. Das EBITDA ist keine Kennzahl unserer Ertrags- und Liquiditätslage gemäß IFRS und sollte nicht als Alternative zum ausgewiesen Überschuss der Berichtsperiode, Betriebsergebnis oder anderen Angaben zur Ertragslage gemäß IFRS oder alternativ zum Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit als Kennzahl unserer Liquidität interpretiert werden. Wir sind der Überzeugung, dass sich mit dem EBITDA Vergleiche der Ertragslage von Periode zu Periode und Unternehmen zu Unternehmen besser darstellen lassen, indem man dabei mögliche Unterschiede aufgrund unterschiedlicher Kapitalstruktur (Auswirkung auf Zinsaufwand), steuerlicher Aspekte (Auswirkung von Änderungen des effektiven Steuersatzes oder Nettobetriebsverlustes auf Perioden oder Unternehmen) oder des unterschiedlichen Alters und Buchwerts und der Abschreibung materieller und immaterieller Vermögenswerte (was sich auf den dazugehörigen Abschreibungsaufwand auswirkt) außer Acht lässt. Wir weisen das EBITDA auch deshalb aus, weil wir der Ansicht sind, dass es häufig von Wertpapieranalysten, Investoren und anderen interessierten Kreisen bei der Bewertung ähnlicher Emittenten verwendet wird. Die meisten dieser Emittenten weisen das EBITDA im Rahmen ihrer Finanzberichterstattung ebenfalls aus. Und nicht zuletzt weisen wir das EBITDA auch als Maßstab unserer Fähigkeit aus, unsere Schulden zu bedienen. * Das bereinigte EBITDA ist definiert als EBITDA, das um die Effekte bestimmte zahlungsunwirksamer und außerordentlicher Aufwendungen und Belastungen bereinigt ist. Das bereinigte EBITDA ist ein zusätzlicher Maßstab für unsere Ertrags- und Liquiditätslage, der gemäß IFRS weder gefordert noch ausgewiesen wird. Das bereinigte EBITDA ist keine Kennzahl unserer Ertrags- und Liquiditätslage gemäß IFRS und sollte nicht als Alternative zum ausgewiesen Überschuss der Berichtsperiode, Betriebsergebnis oder anderen Angaben zur Ertragslage gemäß IFRS oder alternativ zum Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit als Kennzahl unserer Liquidität interpretiert werden. Wir sind der Überzeugung, dass sich mit dem bereinigten EBITDA Vergleiche der Ertragslage von Periode zu Periode und Unternehmen zu Unternehmen durch den Ausschluss bestimmter außerordentlicher Aufwendungen und Belastungen besser darstellen lassen. Wir weisen das bereinigte EBITDA auch deshalb aus, weil wir der Ansicht sind, dass es häufig von Wertpapieranalysten, Investoren und anderen interessierten Kreisen bei der Bewertung ähnlicher Emittenten verwendet wird. Und nicht zuletzt weisen wir das bereinigte EBITDA auch als Maßstab unserer Fähigkeit aus, unsere Schulden zu bedienen.

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