FPÖ-Kickl: 25 Jahre Grüne sind genug - Experiment gescheitert

Wien (OTS) - "Das Grüne Experiment ist gescheitert", sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg Herbert Kickl anlässlich der 25-Jahr-Feiern der Grünen. Was als teils originelle und politisch erfrischende Umweltschutzbewegung begonnen habe, sei rasch zum Sammelbecken für Linksextreme, Anarchos und Zuwanderungsfetischisten geworden, so Kickl. "Nach 25 Jahren auf den österreichischen Polit-Bühne, ist dieses Grün-Experiment somit kläglich gescheitert", sagte Kickl.

Weder Österreich, noch die Österreicher bräuchten eine Partei, die prinzipiell gegen alles ist, sinnvolle Projekte blockiere, den politischen Protest teils gewalttätig auf die Straße bringe und den Täterschutz vor den Schutz der Opfer stelle, betonte Kickl. Auch die Fundamental-Opposition der Grünen gegen Polizei, Justiz und Heer zeige deutlich, dass es den Grünen in erster Linie um die Destabilisierung des Rechtsstaates gehe, den sie offenbar durch eine Diktatur des Meinungsterrorismus ablösen wollen, so Kickl.

Ausdruck dieser anarchistischen Grundausrichtung sei auch die permanente Unterstützung von Straftätern, wie Hausbesetzern, Asylbetrügern, gewalttätigen Demonstranten und Drogenkriminellen, zeigte Kickl auf. "Vom ursprünglichen positiven Umweltschutzgedanken haben sich die Grünen gänzlich verabschiedet und sind zu einer Lobbying-Partei für Zuwanderer und Asylkriminelle geworden", zeigte Kickl die aktuelle Entwicklung unter Parteichefin Glawischnig auf.

Seinen Anfänglich noch einige naiv-bürgerliche Wähler auf die Schalmeienklänge der Grünen hereingefallen, so würden die Wahlergebnisse der vergangenen Jahre, bei denen die Grünen teils massiv verloren hätten, auf eine Trendwende hindeuten, sagte Kickl, der betonte, dass 25 Jahre Grüne für Österreich mehr als genug sind.

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