EANS-News: Marseille-Kliniken AG bestätigt Ergebnisverbesserung im 1. Quartal 2011/2012

Hamburg (euro adhoc) -

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Utl.: - Konzernergebnis steigt deutlich von 0,3 Mio. Euro auf 1,5 Mio. Euro - Umsatzerlöse stabil bei 48,2 Mio. Euro
- Deutliche EBIT-Steigerung für das laufende Geschäftsjahr erwartet

16. November 2011 - Die Marseille-Kliniken AG bestätigt
ihre am 7. November 2011 getroffene Aussage zur Entwicklung im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2011/2012. In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres (1. Juli bis 30. September 2011) verfünffachte sich das Konzernergebnis von 0,3 Mio. Euro auf 1,5 Mio. Euro. Die Belegungsquote verbesserte sich um 1,4 Prozentpunkte auf 88,5 Prozent, nachdem sie im vergangenen Geschäftsjahr noch durchschnittlich bei 87,1 Prozent gelegen hatte. Die Umsatzerlöse blieben mit 48,2 Mio. Euro (Vorjahr: 49,1 Mio. Euro) auf stabilem Niveau. "Die Entwicklungen im ersten Quartal 2011/2012 zeigen, dass unsere strategische Neuausrichtung sich nach den positiven Ergebnissen des Geschäftsjahrs 2010/2011 auch in den aktuellen Kennzahlen fortsetzt. Diese positive Entwicklung erwarten wir auch weiterhin für das gesamte Geschäftsjahr", sagt Michael Thanheiser, Vorstand der Marseille-Kliniken AG.

Die Marseille-Kliniken AG hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010/2011 im Rahmen ihrer strategischen Neuausrichtung die Fokussierung auf ihre Kernkompetenzen in stationärer und ambulanter Seniorenpflege, die Stärkung der Qualitätsführerschaft und die Einführung einer neuen, dezentralen Managementstruktur ("Regionalleiterstruktur") vorangetrieben. Auf dieser Grundlage aufbauend konnten im ersten Quartal 2011/2012 die gesamten Aufwendungen von 49,4 Mio. Euro auf 46,4 Mio. Euro gesenkt werden. Konkret gelang es beispielsweise bei der zuvor defizitären Einrichtung AMARITA Hamburg-Mitte die Break-Even-Schwelle im ersten Quartal 2011/2012 zu erreichen. Im ersten Quartal des Vorjahres hätten sich die Umsatzerlöse ohne den im Oktober 2010 veräußerten defizitären Standort Montabaur auf rund 46,9 Mio. Euro belaufen. Bei einer Vergleichsbetachtung der fortgeführten Einrichtungen ergibt sich daher ein Gesamterlösanstieg von rund 1,3 Mio. Euro, was die Ergebnisverbesserung der Marseille-Kliniken AG zusätzlich unterstreicht. Die Marseille-Kliniken AG betreibt deutschlandweit 60 Pflegeeinrichtungen, deren Vertriebskapazität sich auf 7.960 Betten beläuft.

Vor dem Hintergrund des Ergebnisses des ersten Quartals bekräftigt die Marseille-Kliniken AG ihre Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2011/2012, die ein Konzern-EBIT deutlich über Vorjahresniveau bei einem leichten Umsatzanstieg vorsieht. Zusätzlich werden die Optimierung des Kerngeschäftes Pflege sowie die Verbesserung der Finanzierung weiterhin die strategischen Schwerpunkte bilden.

Der vollständige Quartalsbericht steht der Öffentlichkeit auf der Internetseite des Unternehmens unter www.marseille-kliniken.de ab sofort zur Verfügung.

Ende der Mitteilung euro adhoc

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