- 12.11.2011, 11:32:43
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Johanna Mikl-Leitner: Flexible Arbeitszeitmodelle sind das Gebot der Stunde
Der Besuch beim ÖAAB Oberösterreich am Freitag Abend war der jüngste Stopp einer Tour von Mikl-Leitner durch alle Landesorganisationen
Wien (OTS) - "Familien brauchen Zeit, Geld und Infrastruktur. Vor
allem junge Eltern brauchen Zeit für ihre Kinder. Dazu brauchen wir
moderne und flexible Arbeitszeitmodelle. Hier muss die Wirtschaft
einen Umdenkprozess starten", so ÖAAB-Bundesobfrau BM Mag. Johanna
Mikl-Leitner am Freitag vor Funktionärinnen und Funktionären des ÖAAB
Oberösterreich.****
"Als ÖAAB setzen wir uns dafür ein, dass die Rahmenbedingungen
geschaffen werden, um Flexibilität sowohl für die Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer als auch für die Arbeitgeber in einem ausgewogenen
Verhältnis zu schaffen. Mit dem oberösterreichischen Modell des
Zeitwertkontos wird eine Möglichkeit geschaffen, um flexible
Arbeitszeit zu ermöglichen", so Mikl-Leitner.
"Um sich eine längere Auszeit von der Erwerbsarbeit leisten zu
können, und diese dann zu nützen, um mehr Zeit für die Familie zu
haben, oder diese Zeit in Weiterbildung zu investieren, dafür ist das
Zeitwertkonto eine optimale Form. Überstunden, Zulagen, Prämien oder
andere Sonderzahlungen können auf dem Zeitwertkonto angespart werden,
um sich die dadurch gesammelten Beiträge später auszahlen zu lassen.
Dabei kann man die Arbeitszeit reduzieren. In allen Phasen des
Erwerbslebens soll man diese Möglichkeit nützen können. Dies schafft
eine Flexibilität, die sich viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
wünschen", so die Bundesobfrau.
Die Oberösterreichischen Funktionärinnen und Funktionäre mit
Landesobmann LH-Stv. Franz Hiesl an der Spitze diskutierten mit der
Bundesobfrau auf dieser Basis Themen für den ÖAAB-Bundestag, der Ende
November stattfinden wird.
Rückfragehinweis:
ÖAAB-Generalsekretariat Mag. Nikola König PR & Kommunikation Tel.: Tel.: +43 (1) 40 141 216, Fax: +43 (1) 40 141 229 mailto:[email protected] www.oeaab.com
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