FP-Mahdalik fordert eigenes Budget für Fußgängersicherheit

SPÖ und Grüne müssen aufwachen

Wien (OTS) - Nachdem es SPÖ und Grüne trotz FPÖ-Antrages und eines von eben dort wortwörtlich abgeschriebenen Antrages von den Regierungsparteien nicht zu Stande bringen, die lebensgefährlichen Zebrastreifen bei den Rathauseingängen in der Felderstraße bzw. Lichtenfelsgasse sicherer zu machen, kann es um die Situation der Fußgänger in Wien eigentlich nur hundsmiserabel bestellt sein, sagt FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik und fordert ein gesondertes Budget für die Sicherheit der Passanten. Einen Fußgängerbeauftragten lehnt er ab, da hier wieder nur ein arbeitsloser, grüner Parteigänger um viel Steuergeld versorgt würde. Dafür gibt es hochqualifizierte Magistratsbeamte, die Neuerfindung des Rades ist also überflüssig.

Die drei schwachmatischen Fahrradbeauftragten etwa kann man ebenso einsparen wie die satten 900.000 Euro pro Jahr für das dunkelgrüne Versorgungskarussell namens Radagentur. Der jährlich 210.000 Euro teure "Universitätsbeauftragte" Van der Bellen kann sich mangels Anwesenheit zwar nicht aus dem Rathaus vertschüssen, müsste aber aus Gründen charakterlicher Hygiene auf den schönen Batzen Steuergeld zu Gunsten der Verkehrssicherheit verzichten, meint Mahdalik und kündigt einen FPÖ-Antrag für ein eigenes Budget in Sachen Fußgängersicherheit im Gemeinderat an. (Schluss)otni

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