FP-Jung: Spittelberger Mikro-Demo im Rathaus

Kurioses Kaffeekränzchen bei Stadtrat Oxonitsch

Wien (OTS) - Hängebondage, Auspeitschen, Nadel- bzw. Wachsspiele und ähnlich ungemütliche Sexualpraktiken dürften auch immer kostspieliger werden, weil das Kulturzentrum Spittelberg/Amerlinghaus - wo derartige Kurse seit Jahren zur linken Folklore gehören - mit der jährlichen Subvention von 250.000 Euro für geschätzte 10 Mitglieder nach eigenen Angaben nicht mehr auskommt und 70.000 Euro zusätzlich und mehr fordert. Acht Spontis der Spittelberger Splittergruppe haben es heute bis ins Rathaus geschafft, um vor dem Büro von SPÖ-Stadtrat Oxonitsch eine wirklich herzige Mikro-Demo abzuhalten, berichtet FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung.

Obwohl nur die Karikatur einer Demonstration, sollte sich die rotgrüne Stadtregierung doch überlegen, solchen Tendenzen durch strengere Kontrollen einen Riegel vorzuschieben statt derartigen Grüppchen noch Kaffee zu servieren. Eventuell wären in diesem Fall aber Büroklammern, Stecknadeln, Kleiderhäken oder Besenstiele besser geeignet gewesen, um am Gang für etwas Zerstreuung zu sorgen.

Ganz abgesehen davon sind 250.000 Euro im Jahr unter anderem für kuriose Neigungsgruppen ca. 250.000 Euro zu viel. Oxonitsch wäre also gut beraten, der von der FPÖ seit vielen Jahren geforderte Streichung der Subvention endlich zuzustimmen. Kindergärten das hart ersparte Bastelgeld wegzunehmen und gleichzeitig pro Spittelberger/Amerlinger rund 25.000 Euro im Jahr aus dem Fenster zu schmeißen, ist wohl doch eher unsozial und unfair, meint Jung. (Schluss)otni

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