WKÖ-Vize RfW-BO Amann zu Ärztekammer Wien: Klares "Nein" zur Forderung nach einem generellen Rauchverbot in der Gastronomie!

Das System der Wahlfreiheit, das die Gastronomie anbiete, funktioniere. Die Ärztekammer sollte sich nicht zum Stichwortgeber für einen "Überwachungsstaat" machen.

Wien (OTS) - Ein klares "Nein" zum generellen Rauchverbot in der Gastronomie kommt von WKÖ-Vizepräsident RfW-Bundesobmann Fritz Amann. "Alle paar Monate wacht die Gesundheits- und Verbotslobby auf und bläst zum "Halali" auf die Gastronomie und den Kompromiss beim Nichtraucherschutz", kritisiert Amann in Zusammenhang mit der heutigen Forderung der Wiener Ärztekammer nach einem generellen Rauchverbot.

"Auch wenn es manche nicht wahrhaben wollen: Das System der Wahlfreiheit, das die Gastronomie anbietet, funktioniert - genauso wie das friedliche Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern", so Amann. Auch eine Erhebung des Market Instituts habe bereits vor längerer Zeit gezeigt, dass eine überwältigende Mehrheit der Gäste mit der Regelung zufrieden sei. "Um dem Schutz der Nichtraucher gerecht zu werden, haben die Gastronomen - vielfach mit beträchtlichem finanziellen Aufwand - Umbauten vorgenommen. Auch ihre Rechte müssen wahrgenommen werden", erinnert Amann.

Die Forderung nach einem totalen Rauchverbot gefährde nicht nur die Existenz vieler Gastronomen, damit rede die Wiener Ärztekammer auch der totalen Bevormundung der Bevölkerung und einer staatlichen Gesundheitsbürokratie das Wort. "Die Ärztekammer sollte sich nicht zum Stichwortgeber für einen "Überwachungsstaat" machen. In Zusammenhang mit der Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) stellt die Kammer die Thematik ins Zentrum ihrer Gegen-Kampagne. Da wird offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen", so Amann.

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