BV Josefstadt begrüßt die Öffnung der U6-Station Josefstädterstraße am 26. November

Wichtiger Schritt für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Josefstädter Wirtschaft

Wien (OTS) - Wie richtig der dringende Appell der Josefstädter ÖVP-Bezirksvorsteherin Mickel an die Verantwortlichen von Stadt und Wiener Linien war, die Sanierung der denkmalgeschützten Station Josefstädterstraße in Angriff zu nehmen, zeigte sich bei der genauen Untersuchung der Bausubstanz des Otto Wagner Gebäudes. Die Substanz des Baus war bereits derart beschädigt, dass sich die Wiener Linien entschließen mussten, die ursprünglich erst für später vorgesehenen Sanierungsarbeiten sofort zu beginnen.

"Ich begrüße die Entscheidung der Wiener Linien, die Station Josefstädterstraße bereits mit 26. November wieder in Betrieb nehmen zu wollen. Auch wenn noch weitere Arbeiten bis zum Abschluss der endgültigen Sanierung notwendig sind, so freut es mich, dass die gute Zusammenarbeit zwischen Bezirk und den Wiener Linien zu einer derart raschen Lösung des Problems geführt hat", betont Mickel.

Auch innerhalb der Josefstädter Wirtschaft, die ebenfalls intensive Gespräche mit den Wiener Linien geführt hat, ist man über die vorzeitige Öffnung der Station Josefstädterstraße verständlicherweise glücklich. Der Josefstädter Bezirksrat Peter Dobcack, der diese Gespräche geführt hat, meint abschließend: "Mit dieser Öffnung, kurz vor dem Weihnachtsgeschäft, wird auch ein wichtiger Impuls für die Wirtschaftstreibenden der Josefstadt gesetzt. Die Existenz vieler Geschäftstreibenden, besonders in der Josefstädter Straße, die sogar Umsatzeinbußen bis zu 50 % hinnehmen mussten, scheint somit gesichert."

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