FP-Mahdalik: SP-Scheed darf bei Parkpickerl im 22. Bezirk nicht wieder umfallen

Inkassoaktion in Donaustadt wäre sittenwidrig

Wien (OTS) - SPÖ-Bezirksvorsteher Scheed darf bei den von Rot-Grün angedachten Parkpicklerl-"Insellösungen" im 22. Bezirk nicht wieder seine Umfallerqualitäten ausspielen sondern soll zur Abwechslung einmal Handschlagqualität beweisen, fordert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Er hat sich im Jahr 2010 nämlich gegen die Einführung des Parkpickerls im 22. Bezirk ausgesprochen, was selbstverständlich auch sogenannte "Insellösungen" inkludiert.

Die "Parkpickerl-Inseln" würden SPÖ und Grünen als Brückenköpfe für den Angriff auf die Geldbörsen der Autofahrer in ganz Donaustadt dienen. Durch die Parkpickerl-Flüchtlinge würde die SPÖ-Donaustadt dann auf Sicht "leider gezwungen sein", im gesamten 22. Bezirk abzucashen, warnt Mahdalik.

Diese Inkassoaktion muss verhindert und stattdessen die U 2 bis in den Raum Groß Enzersdorf verlänger werden, um die Einpendler schon vor der Stadtgrenze abzufangen. Daher warten 160.000 Menschen in Donaustadt, ob Scheed diesmal zu seinem Wort steht oder einmal mehr den braven Befehlsempfänger aus dem Rathaus gibt, so Mahdalik. (Schluss)otni

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