Verein PFOTENHILFE: So pflegen Sie die Zähne Ihrer Hunde richtig

Wien (OTS) - Auch Hunde haben Zahnprobleme. Ob Zahnfleischentzündung oder Zahnausfall - die meisten unserer Lieblinge bleiben davon nicht verschont. Vor allem bei kleineren Hunden kommt es oft zu Lückenbildung im Gebiss. Es gibt jedoch Möglichkeiten, wie Sie Ihrem Vierbeiner dieses Schicksal ersparen können. Einige davon möchte der Verein PFOTENHILFE hier erläutern.

Das Gebiss eines Hundes hat 42 Zähne. Diese stehen bei großen Hunden in optimaler Konstellation zueinander und sind relativ weit auseinander gebaut. Dies dient dazu, dass Futterreste sich so nur schwer festsetzen können. Falls sich doch einmal etwas verfängt, werden die Zähne beim nächsten schnellen Laufen durch Zunge und Lefzen automatisch davon befreit.

Bei kleineren Rassen gestaltet sich die Sache anders. Da die Schnauze meist um sehr vieles kürzer ist, ist auch der Zahnzwischenraum sehr eng. Futterreste bleiben leichter hängen, dadurch kann es, sofern die nötige Zahnhygiene fehlt, zu Zahnstein, Zahnfleischentzündung oder sogar Zahnausfall kommen. "Die Verantwortung liegt beim Hundehalter!" sagt Andrea Swift, Geschäftsführerin des Verein PFOTENHILFE. "Es ist wichtig, Ihren Hund schon sehr früh ans Zähneputzen zu gewöhnen. Außerdem werden in der Tierhandlung immer mehr Produkte zur Zahnpflege angeboten. Nutzen Sie diese! Es gibt beispielsweise Pasten in verschiedensten Geschmacksrichtungen. Falls sich Ihr Hund vehement gegen das Zähneputzen wehrt, probieren Sie es mit Kaustreifen und Kauknochen. Ist der Zahnstein bereits vorhanden, sollte er unbedingt vom Tierarzt entfernt werden. Nur so können Zahnfleischentzündungen verhindert werden."

Rückfragen & Kontakt:

Andrea Swift, Geschäftsführerin Verein PFOTENHILFE
0664/506 24 01

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