Cortolezis-Schlager: 40 Millionen Euro Offensivmittel für Unis wichtig zur Verbesserung der Studienbedingungen und Lehrqualität

ÖVP-Wissenschaftssprecherin: Durch die Förderung konkreter Projekte wird eine hohe Wirksamkeit erreicht

Wien (OTS/ÖVP-PK) - "Mit den 40 Millionen Euro Offensivmitteln erhalten die Universitäten eine breit wirksame Unterstützung zur Verbesserung der Studienbedingungen und Lehrqualität, die auf den spezifischen Bedarf vor Ort abgestimmt ist", sagte ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg. Mag. Katharina Cortolezis-Schlager heute, Donnerstag, in Reaktion auf die Pressekonferenz von Wissenschaftsminister Dr. Karlheinz Töchterle und uniko-Präsident Rektor Dr. Heinrich Schmidinger. Der gezielte Einsatz der Offensivmittel ist eine wichtige zusätzliche Maßnahme für Verbesserungen in der Lehre, besonders in den Massenfächern sowie im MINT-Bereich. "Die 40 Millionen Euro an Offensivmittelm kommen direkt bei den Studierenden und Lehrenden im Hörsaal an. Das Wissenschaftsministerium leistet einen wichtigen und raschen Beitrag genau dort, wo der Schuh drückt", so Cortolezis-Schlager.

Rund 320 Millionen Euro stehen dem BMWF an Offensivmitteln in den kommenden Jahren zur Verfügung. Ein Teil fließt an die Unis zur Verbesserung der Lehre. "Durch die Förderung ganz konkreter Projekte wird auch eine hohe Wirksamkeit vor Ort an den Universitäten erreicht. Besonderer Schwerpunkt wurde in den Massenfächern vor allem auch in den gesellschaftlich wichtigen MINT-Fächern gelegt", zeigt sich die ÖVP-Wissenschaftssprecherin erfreut und verweist darauf, dass Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ein zukunftsträchtiger Bereich sind, der ein bedeutender Standortfaktor für Österreich ist.

"Wir haben aus den Offensivmittel ein Qualitätspaket geschnürt, das wichtige Maßnahmen für Hochschulen und Studierenden setzt", betonte Cortolezis-Schlager. Weiters stehe Bundesminister Karlheinz Töchterle in guten Verhandlungen mit der Finanzministerin, den heimischen Hochschulen mit den neuen Leistungsvereinbarungen von 2013 bis 2015 eine Milliarde zusätzlich bereitzustellen. "Gemeinsam mit den Einnahmen aus Studienbeiträgen ist das im Jahr über eine halbe Milliarde Euro zusätzlicher Mittel für die Universitäten", betont die Wissenschaftssprecherin und fügt abschließend hinzu: "Wir müssen die Qualität an den Universitäten weiter ausbauen. Den österreichischen Universitäten müssen jetzt Maßnahmen bereitgestellt werden, um rasch eine Verbesserung der Situation zu erreichen. Dazu soll auch ein neues Studienbeitragsmodell Hand in Hand mit einem sozialen treffsicheren Stipendiensystem beitragen."
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