SP-Strobl: Wien aktiv im Kampf gegen Arbeitslosigkeit!

Wien (OTS/SPW) - "Die Stadt Wien kämpft seit drei Jahren mit viel Mitteleinsatz aus dem Budget gegen die Krise an. Alleine im Budget 2010 waren es fast 5 Milliarden an nachfragewirksamen Ausgaben. Dass Wien damit erfolgreich ist, zeigt, dass wir seit Beginn der Krise das Bundesland mit dem geringsten Anstieg der Arbeitslosigkeit und jenes mit dem geringsten Rückgang bei der Wirtschaftsleistung sind. Fest steht: Wir arbeiten auch weiterhin mit gezielten Investitionen und Unterstützungsmaßnahmen für die Wiener Wirtschaft und die ArbeitnehmerInnen der Stadt, um der Arbeitslosigkeit gezielt entgegenzuwirken", unterstrich der Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Wirtschaft und Finanzen, SP-Gemeinderat Fritz Strobl die heutige Aussendung der Landesparteiobfrau der ÖVP Wien, Gabriele Tamandl, am Dienstag.****

"So ist es auf die umsichtige und gezielte Unterstützung durch den Bund und die Stadt Wien zurückzuführen, dass wir trotz des weltweiten Finanzchaos gut durch die Krise gekommen sind. Während die Wiener ÖVP vor allem mit sich selbst beschäftigt ist, unternehmen wir alles, um die Wiener Wirtschaft und damit besonders die Wiener ArbeitnehmerInnen zu unterstützen", so Strobl. Mit erfolgreichen Maßnahmen wie der Wiener Ausbildungsgarantie konnte trotz der Krise die Zahl der Lehrstellen in Wien gesteigert und die Zahl der Lehrstellensuchenden seit 2008 deutlich reduziert werden. So bleibt die Wiener Ausbildungsgarantie auch in Zukunft ein zentraler Schwerpunkt: "Etwa 4.000 junge Menschen erhalten in überbetrieblichen Lehrwerkstätten eine gute Ausbildung für ihre persönliche Zukunft und auch eine Absicherung: denn wer einen Bildungsabschluss vorweisen kann, ist weniger oft von Arbeitslosigkeit betroffen, und damit vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten besser abgesichert", so Strobl. "Zudem unterstützen wir mit spezifischen Programmen, z.B. des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff), alle WienerInnen bei der Weiterbildung und fördern besonders Frauen beim Wiedereinstieg oder bei der Höherqualifizierung", unterstrich Strobl.

Umfassende Maßnahmen der Stadt haben ermöglicht, dass Wien als bestes aller Bundesländer durch die Krise gekommen ist. Dazu gehören auch Investitionen in die Infrastruktur, wie unzählige aktuelle Projekte im Bereich U-Bahn, Verkehr, der Ausbau der Seestadt Aspern oder des Hafens. "Das alles scheint Frau Tamandl nicht bewusst zu sein, genauso wenig wie die zahlreichen Betriebsansiedelungen, die die Standort-Attraktivität der Stadt untermauert!", so Strobl. Traditionell entscheiden sich jedes Jahr zwischen 50 und 60 Prozent der Neuansiedlungen in Österreich für Wien als Standort. Die Wirtschaftsagentur Wien konnte im Vorjahr gemeinsam mit der Bundes-Ansiedlungsagentur "ABA-Invest in Austria" insgesamt 113 internationale Unternehmen neu in der Bundeshauptstadt ansiedeln. "Das bedeutet eine Steigerung von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr (98 Unternehmen) und das drittbeste Ansiedlungsergebnis für Wien überhaupt", informieret Strobl und erklärte abschließend: "Wien bietet einen wirtschaftspolitisch guten Boden für internationale Unternehmen. Diesen Weg werden wir auch in Zukunft mit Elan und Engagement weitergehen, gemeinsam mit der Wiener Wirtschaft und den ArbeitnehmerInnen der Stadt", schloss Strobl. (Schluss) nk

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