FPÖ-Strache: Rettungsschirm: Volksabstimmung oder neue Regierung

Wien (OTS) - Österreich müsse die "freiwillige" Teilnahme am dauerhaften und unbegrenzten Rettungsschirm, der den Stabilitätskriterien widerspreche und zu Geldtransfers in unbekannter Milliardenhöhe an Drittstaaten führe, vehement ablehnen, sagte der freiheitliche Bundesparteiobmann HC Strache.

"Mit dem Rettungsschirm drohen unabsehbare Risiken, die völlig zu entgleiten drohen", warnte Strache, der es für unverantwortlich hält, bei diesem Fass ohne Boden, so weiterzumachen, wie bisher. Die Kontrolle versage an allen Ecken und Enden, so Strache. Täglich seien die Österreicher mit neuen Malversationen und falschen Ziffern konfrontiert. "Es ist besser unser Geld zur Sicherung österreichischer Spargelder und Pensionen, statt zur Rettung fremder Banken, Staaten und Spekulanten zu verwenden", betonte Strache einmal mehr.

"Da unsere rot-schwarze Bundesregierung mit dieser Situation mehr als überfordert ist, muss das Volk entscheiden", betonte Strache, der eine Volksabstimmung zum Rettungsschirm forderte. Sollte sich die Regierung dazu nicht durchringen können, seien Neuwahlen die einzig akzeptable Konsequenz, schloss Strache.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0002