FPÖ-Kickl: Arbeitslosigkeit nicht schönreden - Lösungen anbieten!

Wien (OTS) - "Österreich hält bei den Arbeitslosen erneut Platz eins in der EU", freut sich der rote Sozialminister, trotz steigender Arbeitslosenzahlen, kritisierte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die neuersten Statistiken des Sozialministeriums. "Es stimmt: Österreich hält Platz eins in der EU - und zwar den des Schönredens und Verschleierns der wahren Arbeitslosenzahlen", so Kickl, der kein Verständnis für die Statistik-Tricks Hundstorfers aufbringen kann.

Statt sich in den eigenen Statistikmanipulationen zu sonnen, solle Hundstorfer lieber konkrete Lösungen anbieten, wie er die Arbeitslosigkeit bekämpfen wolle, forderte Kickl. Ein Schritt in die richtige Richtung wäre etwa die Wiedereinführung des sogenannten Blum-Bonus, der Unternehmer bei der Neuaufnahme und Ausbildung von Lehrlingen unterstütze, so Kickl.

Ebenso in das schiefe Licht des Sozialministeriums passe die jüngste Kritik des Rechnungshofes an der Ineffizienz des AMS, erinnerte Kickl. So liste der Rechnungshof penibel auf, wie ineffizient und chaotisch die Schulungen teilweise ablaufen würden, so Kickl, der sich umfassende Reformschritte erwartet. "Der Bericht des Rechnungshofes kann nur so verstanden werden, dass sich im AMS massiv etwas ändern muss. Das gilt umso mehr angesichts der düsteren Konjunkturerwartungen und der damit verbundenen steigenden Arbeitslosigkeit", betonte Kickl, der die Schönrederei der steigenden Arbeitslosenzahlen nur mit einem gewissen Realitätsverlust der handelnden Personen entschuldigen kann.

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