Steindl zu Arbeitsmarkt: Jeder Arbeitslose ist einer zuviel

Reformen jetzt anpacken – Wirtschaftsstandort Österreich stärken

Wien, 01. November 2011 (ÖVP-PK) "Wir müssen Österreich zukunftsfit machen, die Schuldenbremse ziehen und verfassungsrechtlich verankern sowie unsere Hausaufgaben rasch angehen. Denn jeder Arbeitslose ist einer zuviel", betont Konrad Steindl, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses, zu den heute veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen für Oktober. Trotz eines Anstiegs der Arbeitslosigkeit weist Österreich europaweit weiterhin die besten Arbeitsmarktdaten auf. Auch die Jugendarbeitslosenquote ist die niedrigste aller EU-Länder. "Um die heimischen Unternehmen für die Zukunft zu rüsten und Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern, braucht es nun aber umfassende Reformen. Vizekanzler Michael Spindelegger und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner haben ein Paket zur Krisenprävention vorgelegt: Wir müssen Effizienzpotentiale in der Verwaltung heben und bei Kostentreibern die Schuldenbremse ziehen. Für einen starken Wirtschaftstandort Österreich müssen wir nun auch die Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters anpacken", so Steindl abschließend. ****

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