FP-Gudenus: Wiener SPÖ importiert ausländische Auseinandersetzungen

Türkische Extremisten zerstören kurdisches Döner-Lokal und beschädigen Auto

Wien (OTS/fpd) - Türken-Demo am Wochenende: 2.000 extremistische Türken, teils vermummt, protestierten gegen die kurdische Freiheitsbewegung PKK. Als der Mob in der Mariahilfer Straße an einem kurdischen Döner-Lokal vorbeikam, brachen alle Dämme. Sessel flogen -nicht nur auf das Lokal, auch ein Auto wurde beschädigt. Es fielen Sätze wie "Wir sind Türken!" oder an die PKK "Wenn es an die Waffe geht, sind wir stärker!" 600 Polizisten waren notwendig, um der Lage wieder Herr zu werden.

"Abgesehen davon, was den österreichischen Steuerzahler der Polizei-Einsatz gekostet hat, stellt sich natürlich die Frage, wie es so weit kommen konnte", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Und die Antwort liege auf der Hand: "Die Sozialisten lehnen konsequent jede Integration ab, nehmen gleichzeitig mit offenen Armen jeden Türken auf. Zudem unterstützen sie mit unserem Steuergeld gezielt den Aufbau von Parallelgesellschaften von denen bekannt ist, dass sie sich zunehmend radikalisieren." Jedenfalls habe Österreich genug Probleme, so Gudenus. Da müsse man sich nicht noch, so wie die Wiener SPÖ, Auseinandersetzungen, die zunehmend in Straßenkämpfe ausarten, aus dem Ausland importieren.

Es stelle sich freilich auch die Frage, wieso der Wiener ORF der türkischen Propaganda einen zwei-Minuten-Beitrag widme - völlig unkommentiert und ohne auf das Schicksal der unterdrückten Kurden hinzuweisen. Gudenus: "Offenbar bekommt nicht nur Bürgermeister Häupl, sondern auch der ORF seine Befehle direkt aus Ankara." (Schluss)

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