"Go offline- Go for Ski" - Warum es sich auszahlt, den Stecker zu ziehen

Online-Gewinnspiel der Seilbahnen wartet mit tollen Preisen für Jugendliche auf

Wien (OTS/PWK773) - Ausgerechnet eine Facebook-Applikation soll
dazu beitragen, Jugendlichen Wintersport in der freien Natur und abseits des WWW schmackhaft zu machen.
"Go offline - Go for Ski" - so heißt das Online-Gewinnspiel der österreichischen Seilbahnen, das Anfang November 2011 durchstarten wird.

Die Aufgabenstellung: Facebook-Freunde schließen sich zu Teams zusammen und versuchen drei Tage lang, Facebook nicht zu nutzen. Wenn auch nur ein Teammitglied innerhalb dieses Zeitraums einen Kommentar verfasst, eine Nachricht verschickt oder gar einen Like-Button betätigt, gilt der Versuch als gescheitert.

"Wir setzen wir im kommenden Winter ganz auf die digitale Mundpropaganda und liefern eine positive Massage - nämlich dass es sich lohnt, die virtuelle mit der realen Welt zu tauschen", erläutert Erik Wolf, Geschäftsführer des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs. "Go offline - Go for Ski" stellt bestimmt keine Kritik an der Facebook-Generation dar und will das Social Web nicht schlecht machen. Vielmehr geht es darum, ein neues Bewusstsein für die Freude am Sport, den Genuss der freien Natur und den Spaß an der Realität -in der heimischen Bergwelt - zu etablieren", so Wolf.

Skiausrüstungen zu gewinnen

Es zahlt sich in jedem Fall aus, vorübergehend den Stecker zu ziehen:
Alle Teams, die erfolgreich 72 Stunden lang offline bleiben, können tolle Preise wie Skier und Helme von Atomic und Skipässe und Saisonkarten für 2012/13 gewinnen. Die Verlosung der Gewinne findet in zwei Wellen - einmal zu Weihnachten und einmal vor den Semesterferien - statt.

Die Kampagne wird durch eine Kooperation mit dem Jugend-Musiksender GOTV gestartet, mit einem flippigen Spot wird ein Monat lang die Fanseite "I steh auf Schnee" und die Aktion "go offline - go for ski" beworben. Zusätzlich wird die junge Zielgruppe mit einer breit aufgelegten Freecard-Aktion in 120 Outlets (Schulen, Jugendzentren und Kinos) mit knapp 60.000 Freecards sechs Wochen lang auf das Gewinnspiel aufmerksam gemacht.

Zahlreiche Initiativen für Kinder und Jugendliche

Österreichs Seilbahnunternehmungen bemühen sich seit Jahren intensiv um Kinder und Jugendliche. Seilbahnbetreiber bieten eine breite Palette an Preisdifferenzierungen, sie befördern beinahe in allen österreichischen Skigebieten Kinder bis 6 - teils sogar bis 10 Jahre - gratis. Zudem gibt es spezielle Angebote und Preismodelle für Jugendliche und Familien.

Initiativen wie die bundesländerspezifischen "go for ski -schooldays" bringen mittlerweile bis zu 80.000 Schüler kostenlos auf die Piste, und die go for ski - youthdays bieten Jugendlichen bis 18 Jahre 50% Ermäßigung auf den Skipass.
Mit der Initiative "Safer snow - more fun" leisten Österreichs Seilbahnen zudem seit Jahren gezielte Aufklärungsarbeit bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, um die Gefahren und Risiken im Skigebiet zu minimieren. Wolf: "Unser Ziel ist es, durch verstärkte Information, Aufklärung und Bewusstmachung der Eigenverantwortung die Unfallzahlen noch weiter zu senken".
Gemeinsam mit der Lernplattform "Schlaue Kids" leisten die Seilbahnen zudem seit zwei Jahren Aufklärungsarbeit im Internet. Rechtzeitig zum Winterstart wird mit Hilfe einer österreichweiten Online-Kampagne auf den Online-Wintersport-Trainer aufmerksam gemacht. Anhand verschiedener Übungen lernen Kids auf spielerische Art über Gefahren, Gebote und Regeln des Wintersports. Bei erfolgreichem Abschluss gibt es einen personalisierten Gutschein für ermäßigte Skikarten. (PM)

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