9 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 3 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 43. Woche d. J., vom 24. Oktober bis zum 30. Oktober 2011 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

43. Woche Zahl der Zahl der 24.10. - 30.10.2011 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2011 9 9 Im Vergleich 2010 12 12

Wochenende Zahl der Zahl der 28.10. - 30.10.2011 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2011 3 3 im Vergleich 2010 3 3

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 5 Pkw-Lenker, 1 Mitfahrer auf dem Trittbrett eines Müll-Lkw und 3 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (1), Vorrangverletzung (1), Unachtsamkeit (1), Übermüdung (1), Schwächeanfall (1), Fehlverhalten Fußgänger (2) und unbekannte Ursache (2) festgestellt werden.

Alkoholisierung war bei einem Unfall Mitursache.

Eine Fußgängerin kam beim Fahrbahnüberqueren auf einem Schutzweg im Ortsgebiet und bei Dunkelheit ums Leben. Im Jahresverlauf verunglückten bisher 15 Fußgänger im Nahbereich von Schutzwegen tödlich.

5 der 9 Unfälle waren Alleinunfälle.

Ein tödlich verletzter Fahrzeuginsasse war vermutlich nicht angegurtet.

Verkehrstote (9) nach Straßenarten: Autobahnen (1) Schnellstraßen (1) Landesstraßen B (4) Landesstraßen L (1) Gemeindestraßen (2)

Verkehrstote nach Bundesländern

Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten 2 - Niederösterreich 2 1 Oberösterreich 2 1 Salzburg 1 - Steiermark - - Tirol 1 1 Vorarlberg 1 - Wien - - Österreich 9 3

Vom 1. Jänner bis zum 30. Oktober dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 450 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende September 2011), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 469 und im Jahr 2009 535 Menschen tödlich.

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