FP-Nepp: Erster SP-Anschlag auf die Kleinsten ist gescheitert

Weil Medien vom Abkassieren Wind bekamen, gibt es jetzt doch weiter Bastelgeld

Wien (OTS/fpd) - Still und heimlich, ganz nach SP-Art, wollte
Wiens Stadtrat Christian Oxonitsch die Kindergärten ausplündern. So sollte etwa das Bastel-Geld von bisher 150 Euro auf nur noch 35 Euro herunter gestrichen werde. Eine Folge: Die Kinder hätten nicht einmal mehr die Möglichkeit gehabt, ihren Eltern im Kindergarten Weihnachtsgeschenke anzufertigen.

"Dann deckte die Krone diesen Unsinn auf und Oxonitsch musste zurückrudern", erklärt Wiens Jugendsprecher LAbg. Dominik Nepp. Der SP-Stadtrat beharrt allerdings weiterhin auf einem Zentralbudget. Das bedeutet, dass allen Kindergärten mögliche Ersparnisse abgenommen und künftig zentral verwaltet werden. Nepp: "Wir werden sehr genau beobachten, ob jedem Kindergarten dann noch gleich viel Geld zur Verfügung steht."

Und weiter: "Es ist eine Frechheit, bei den Kleinsten sparen zu wollen, während etwa die Finanzstadträtin mit Franken-Spekulationen hunderte Millionen versenkt, dubiose Vereine mit Millionen Euro unterstützt werden und die Stadtregierung sogar zig Millionen für Eigenwerbung ausgibt. Allein der Gedanke an so ein Vorgehen zeigt schon, wie unsozial die Wiener Sozialisten agieren wollen." (Schluss)

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