FPÖ-Kickl: Fekter positioniert ÖVP als Banken und Millionärs-Partei

Wien (OTS) - Einmal mehr habe sich Maria Fekter heute als
Lobbyistin der Banken und Millionäre präsentiert, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, den Auftritt der ÖVP-Finanzministerin im "Ö1-Journal zu Gast". Damit sei klar, dass es der ÖVP nur mehr um ihr Kernklientel der Banken, Industrie und Superreichen gehe. Dies äußere sich auch im dramatischen Wählerschwund der einst staatstragenden christlich-sozialen Partei.

Ein ehrlicher und konsequenter Schritt wäre demnach die Umbenennung von ÖVP in "BEUSI"-Partei - Partei für Banken, EU, Superreiche und Industrie, schlägt Kickl vor. Von der österreichischen Bevölkerung habe sich die "BEUSI"-Partei jedenfalls völlig entfernt und sei nurmehr ein willfähriger Erfüllungsgehilfe der mächtigen EU-Bankenlobby, so Kickl.

In dieses Bild passe auch, dass Märchenfee Fekter das nun beschlossene Bankenrettungspaket als Euro-Rettungspaket und Rettungspaket für die Griechische Bevölkerung verkaufen wolle, so Kickl, der nicht ausschließt, dass die Finanzministerin mit den Gebrüdern Grimm verwandt sein könnte. "Es ist höchste Zeit, dass sich die Österreichischen Politiker um die Interessen der Österreicher kümmern und nicht den durch eigenes Verschulden maroden Banken, Unsummen von Steuergeld in den gierigen Rachen stopfen", betonte Kickl. "Genug gelogen Frau Fekter! Machen Sie endlich ehrliche Politik für die Österreicher", schloss Kickl.

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