VP-Ulm ad Prostitutionsgesetz: Keine Erlaubniszonen in Wien

Vor Einrichtung von Erlaubniszonen ist Bezirksvertretung zu hören

Wien (OTS) - Empört zeigte sich der Sicherheitssprecher der ÖVP Wien und Bezirksparteiobmann der ÖVP Alsergrund, Gemeinderat Wolfgang Ulm über die heute bekannt gewordene Einrichtung von Erlaubniszonen -darunter auch die Einrichtung einer solchen im 9.Bezirk.

"Es mag der geschätzten rot-grünen Stadtregierung vielleicht entgangen sein, doch ist vor Einrichtung einer Erlaubniszone die Bezirksvertretung zu hören. Wir werden nicht zulassen, dass über die Köpfe der Bürger hinweg am Status Quo festgehalten wird. Es hat den Anschein, als ob alles beim Alten bleiben soll - die betroffenen Anrainer/innen werden einmal mehr im Stich gelassen. Stadträtin Frauenberger sollte bedenken, dass sie nicht nur die Interessen der Prostituierten, sondern auch die Interessen der Anrainer/innen vertritt", so Ulm, der darauf verweist, dass die ÖVP Wien kein Zugeständnis zur Einrichtung von Erlaubniszonen in Wohngebieten geben wird, wird dadurch doch die Intention des Gesetzes ad absurdum geführt, die Prostitution in Wohngebieten zu verbieten.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 913
mailto: presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0002