FP-Kowarik: Prostitution - empörender Umfaller von SP-Zatlokal

Teile des 15. Bezirkes sollen erst wieder Erlaubniszone werden

Wien (OTS) - Mit großer Empörung hat FPÖ-Gemeinderat Mag. Dietbert Kowarik die Meldung über die Einrichtung von Erlaubniszonen im Bereich des Gürtels im 15. Bezirk vernommen. "Den Bewohnern des 15. Bezirkes wurde von Seiten des SP-Bezirksvorstehers Zatlokal und auch von SP - Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Dobis mehrmals versprochen, dass Straßenprostitution im 15. Bezirk zur Gänze verboten sein soll. Und wieder einmal ist das Wort der SPÖ-Bezirksvertreter nichts wert!", ärgert sich Kowarik.

"Das hilflose Agieren des Bezirksvorstehers in Sachen Prostitution hat einen neuen, skandalösen Höhepunkt erreicht - offensichtlich schafft es die SPÖ nicht, sich für die Bürger im 15. Bezirk einzusetzen. Zatlokal soll die Konsequenz ziehen und den Hut nehmen", so Kowarik weiter, der die angekündigten Erlaubniszonen am Gürtel als vollkommen fehl am Platz bezeichnet.

"Mit der von den Grünen extensiv geplanten und von der SPÖ offensichtlich sanktionierten (weiteren) Einrichtung von Erlaubniszonen pervertieren die Koalitionsparteien ihr eigenes Gesetz. Ursprünglich war der Plan, Straßenprostitution und Wohngebiet zu trennen, um Anrainer endlich zu entlasten. Von dieser Vorgabe hat sich Rot-Grün schon vor Inkrafttreten des Gesetzes wieder verabschiedet", wundert sich Kowarik, der abschließend feststellt:
"Die Beschlüsse einer sogenannten Steuerungsgruppe, in der nicht einmal Bürgerinitiativen oder Oppositionsparteien mitarbeiten dürfen, fahren über Bürgerinteressen drüber. Und der 15. Bezirk bleibt wieder einmal das Stiefkind der Stadtverwaltung!" (Schluss)fp

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