Nationalfeiertag: BZÖ-Bucher - Ein trauriger Tag für Österreich

Österreich braucht Reformoffensive statt rot-schwarzen Reformstau

Wien (OTS) - "Es ist bezeichnend, dass genau am österreichischen Nationalfeiertag Österreichs Zukunft am EU-Gipfel von Bundeskanzler Faymann verraten und verkauft wird. Dieser Nationalfeiertag ist ein trauriger Tag für Österreich. Unsere Kinder und Kindeskinder werden noch schwer an der finanziellen Last zu tragen haben, die ihnen heute aufgebürdet wird. Das BZÖ fordert Bundeskanzler Faymann auf, Rückgrat zu beweisen, ein Veto gegen die Ausweitung des Rettungsschirms einzulegen und Österreichs Zukunft zu verteidigen!", so BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher anlässlich des heutigen Nationalfeiertages.

"Während SPÖ und ÖVP auf europäischer Ebene zu jeder Milliardenzahlung bedingungslos Ja und Amen sagen, herrscht in Österreich absoluter Reformstillstand. Hier wird Verrat an der Zukunft der Jungen betrieben. Generationengerechtigkeit ist für diese Regierung ein Fremdwort; Faymann und Spindelegger würden den eigenen Generationen-Scan nicht bestehen", so Bucher und fordert eine Reformoffensive und endlich Politik für die Jungen. "Mit der SPÖ-ÖVP-Politik von gestern wird es kein morgen für die Jungen geben. Egal ob Pensionssystem, Steuerreform, Verwaltungsvereinfachung oder Bildungsreform, überall herrschen rot-schwarzer Streit und Stillstand. Österreich braucht die Generationengerechtigkeit in der Verfassung. Kein Gesetz darf mehr zu Lasten der nächsten Generationen gehen. Wer Verrat an der Zukunft der Jungen begeht, verrät die Zukunft Österreichs und gefährdet den sozialen Frieden", betont Bucher.

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