FPÖ: Kunasek verlangt von Darabos Offenlegung der angeblichen Kündigungspläne

Eigenartige Personalpolitik trifft nun die gesamte Truppe

Wien (OTS) - Empört reagiert der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mario Kunasek, Mitglied im parlamentarischen Landesverteidigungsausschuss, auf angebliche Pläne des Verteidigungsministers, tausende Vertragsbedienstete und Soldaten des Österreichischen Bundesheeres zu kündigen. "Es kann nicht sein, dass hier in Form von Geheimpapieren über das Schicksal tausender Bediensteter verhandelt wird, wo erst vor wenigen Tagen im Parlament ein neues Budget präsentiert wurde. Wir werden Darabos im Zuge der Budgetverhandlungen in die Pflicht nehmen, sich zu diesen angeblichen Plänen zu äußern", kündigt Kunasek an.

Offensichtlich wolle Darabos seine merkwürdige Personalpolitik nun auf Kosten der gesamten Truppe weiterführen, befürchtet Kunasek:
"Dabei ist nach der widerrechtlichen Absetzung von General Entacher und dem gerichtlich festgestellten Postenschacher um den Leiter des Materialstabs Luft klar, dass der Minister in Personalfragen nur für die eigenen Interessen und die seiner Partei arbeitet, aber klar gegen die Interessen des Bundesheeres."

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