AKS: Zeig mir deine Eltern, und ich sag dir deine Bildung!

Echte Reformen statt Türschildertausch

Wien (OTS) - Dass der Ausbau der Neuen Mittelschulen als
fulminante Bildungsreform verkauft werden soll, stößt bei der Aktion kritischer Schüler_innen auf Unverständnis. "Echte Reformen müssen auch tatsächliche Veränderungen mit sich bringen. Umtaufungen, die keine Veränderungen am stark selektiven Schulsystem mit sich bringen sind viel mehr ein Hohn als eine wirkliche Bildungsreform.", meint die AKS-Bundesvorsitzende Eleonora Kleibel.

Die AKS sieht die Regierung am Zug: "In der konservativ besetzten Diskussion rund um das österreichische Schulwesen muss die ÖVP endlich von ihrer Position der Elitenvertretung heruntersteigen." so Kleibel.

Um soziale Gerechtigkeit im Bildungssystem zu sichern braucht es eine gemeinsame Schule und nicht nur eine Aufwertung der Hauptschulen. "Das Konzept einer neuen Mittelschule muss alle Schultypen der Sekundarstufe I beinhalten und darf die heilige Kuh "Gymnasium" nicht gesondert betrachten.", schließt Kleibel.

Rückfragen & Kontakt:

Eleonora Kleibel
AKS-Bundesvorsitzende
Tel.: +43 699 11408142
mail: eleonora.kleibel@aks.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SJO0002