Städtebund: Neue Mittelschule ist ein wichtiger Meilenstein für einen guten Bildungsweg

Städtebundpräsident Häupl: "Noch nicht am Ende des Weges"

Wien (OTS) - "Es ist ein guter nächster Schritt, aber wir sind nicht am Ende des Weges", so kommentierte Städtebundpräsident Bürgermeister Michael Häupl die heute erzielte Einigung auf Bundesebene betreffend den Ausbau der Neuen Mittelschule.

Der von Unterrichtsministerin Claudia Schmied vorgestellte Gesetzesentwurf, mit dem die Neue Mittelschule ins Regelschulwesen übernommen wird, wurde heute vom Österreichischen Städtebund ausdrücklich begrüßt: "Mit den Neuen Mittelschulen eröffnen die Österreichischen Städte ein innovatives Bildungsangebot, das den Schülerinnen und Schülern optimale Zukunftschancen bietet", sagte dazu Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes.

Die Städte und Gemeinden sind in Österreich zuständig für die Erhaltung der Pflichtschulen. Schulen sind Orte des Lernens und des Miteinanders und bilden die Grundlage für einen guten Lebens- und Bildungsweg. Umso wichtiger ist, dass die ersten Jahre der Ausbildung auch gleiche Chancen für alle eröffnet", so Städtebund-Weninger.

Und weiter: "Die Neue Mittelschule bietet die Chance, durch den Einsatz neuer Organisations- und Lehrmethoden das Unterrichtsklima angenehmer zu gestalten und im Rahmen von Team- und Kleingruppenunterricht die Möglichkeiten zur individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Neben dem Ausbau der Ganztagesschulen ist die Neue Mittelschule ein ganz wichtiger Meilenstein für ein umfassendes, zukunftsweisendes Bildungsangebot", so Weninger abschließend.

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Mitglieder des Städtebundes sind neben Wien und den Landeshauptstädten praktisch alle Gemeinden mit über 10.000 EinwohnerInnen. Die kleinste Mitgliedsgemeinde zählt knapp 1.000 EinwohnerInnen. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. Der Österreichische Städtebund ist Gesprächspartner für die Regierung auf Bundes- und Landesebene und ist in der österreichischen Bundesverfassung (Art. 115 Abs.3) ausdrücklich erwähnt.

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